Medienspiegel

Die Theorie hinter dem Zeitgeist der Beliebigkeit

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Eine Rezension von zu:

Alexander Ulfig, Wege aus der Beliebigkeit: Alternativen zu Nihilismus, Postmoderne und Gender-Mainstreaming. Baden-Baden: Deutscher Wissenschafts-Verlag 2016. Taschenbuch. Euro 24,95

Ein Auszug:

(…) „Ulfig bringt nach einer Übersicht über seinen Argumentationsgang seine These vor, nämlich dass es keine sozialen Konstrukte gebe, wie das die Postmoderne z. B. beim soziokulturellen Geschlecht, dem Gender, behauptet. Er definiert zunächst den Begriff der „Konstruktion“ und weist nach, dass der Begriff von den Vertretern der Gender Studies, deren zu seiner konträre Positionen Ulfig ausführlich referiert, unklar verwendet wird. Danach geht er begrifflich in die Tiefe und führt aus, dass „Konstruktion“ mit „Produkt“ verwechselt werde, d. h. wir seien zwar entgegen der Behauptung der Genderisten nicht in der Lage, unsere Identität frei zu konstruieren, sondern seien ein Produkt der Sozialisation, was uns aber keineswegs komplett determiniere.  (…)

http://www.freiewelt.net/blog/die-theorie-hinter-dem-zeitgeist-der-beliebigkeit-10069821/