Medienspiegel

GAM – Newsletter 27. Januar 2017

Veröffentlicht

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

würde hierzulande tatsächlich eine echte Demokratie existieren, dann müsste jetzt im Zeichen der Bundestagswahl eine kritisch-rationale Debatte über aktuelle gesellschaftspolitische Kernprobleme und diesbezügliche Lösungsansätze geführt werden. Zudem wäre eine chancengleiche Teilnahme aller Akteure am öffentlichen Diskurs vorauszusetzen. Beides war bislang nie der Fall und ist es jetzt noch weniger als zuvor.

Was wir stattdessen konstatieren und bis zum Wahltermin noch zunehmend erleben werden, sind schmutzige Propagandakampagnen zwischen zwei gegensätzlichen Lagern:

Auf der einen Seite das weltmarktorientierte globalkapitalistische McWorld-Establishment mit seinem Hang zur Kollaboration mit „Schurkenregimen“ und menschenrechtsfeindlichen Herrschaftskulturen, wenn‘s der Profitrate, dem Absatz von Rüstungsgütern und der entsprechenden Geostrategie dient.

Auf der anderen Seite das Lager der neokonservativen („rechtspopulistischen“) Globalisierungsgegner von Trump („America first“), über dessen Ermordung bereits öffentlich spekuliert wird (http://eussner.blogspot.de/2017/01/plan-m-zur-beseitigung-des-prasidenten.html#more), bis zu den rechten „Testrändern“ der AfD.

Zur krisenhaften Spaltung des westlichen Gegenwartskapitalismus lesen sie bitte diesen neu eingestellten Text auf der Seite des HINTERGRUND-Verlags:

Vom Triumph zum Niedergang

Thesen zur aktuellen Systemkrise des westlichen Kapitalismus

http://www.hintergrund-verlag.de/texte-kapitalismus-krauss-vom-triumph-zum-niedergang-thesen-zur-aktuellen-systemkrise.html

Anstatt den vordergründigen tagespolitischen Empörungswellen sowie dem wabernden Informationsmüll im Internet hinterherzuhecheln, wäre es angemessener, zum Beispiel folgende Themen genauer, ausführlicher und tiefschürfender zu behandeln:

1) Ist Deutschland tatsächlich „ein so reiches Land“, dass es sich die unregulierte Massenimmigration vielfach gering qualifizierter, arbeitsmarktsperriger, kulturell-normativ gegensätzlich sozialisierter (unaufgeklärter) Gruppen ohne Deutschkenntnisse mit zum Teil sehr geringer Lernmotivation leisten kann und leisten sollte? Ist die Umverteilung zugunsten von multiproblematischen und überwiegend abzulehnenden Asylbewerbern auf Kosten der einheimischen Unterschichten, Steuerzahler, lohnabhängigen Abgabenzahler, Kassenpatienten etc. sozial gerecht oder ein großes Geschäft für die Migrations- und Asylindustrie?

2) War Angela Merkels eigenmächtige Entscheidung, geltendes Recht außer Kraft zu setzen und das unregulierte und irreguläre Masseneinströmen von großenteils dubiosen Migrantengruppen zu veranlassen aufgrund einer angeblich höheren Moral gerechtfertigt? Oder handelte es sich hierbei um einen illegitimen Akt mit vielfältigen destruktiven Auswirkungen auf die gesamtgesellschaftliche Entwicklung, der sich im Nachhinein nicht mit pseudohumanitärer Phraseologie rechtfertigen lässt?

Bestellen und lesen Sie hierzu HINTERGRUND Heft 3 – 2016.

3) Sind Migranten und „Flüchtlinge“ tatsächlich nicht krimineller als Deutsche?

http://www.gam-online.de/Bilder/02-2016%20Migranten%20und%20Fl%C3%BCchtlinge%20als%20Straft%C3%A4ter.pdf

http://www.hintergrund-verlag.de/texte-kapitalismus-krauss-deutschland-als-postfaktische-niedergangsgesellschaft.html

https://www.facebook.com/notes/ines-laufer/zuwanderer-sind-5-mal-krimineller-als-deutsche-bei-gruppenvergewaltigungen-sogar/10154851341183760

4) Ist es angesichts der Vielzahl von Allah und dem Islam inspirierter Gewalttaten weiterhin hinnehmbar, dass von einer „friedlichen und toleranten Religion“ gesprochen wird? Oder handelt es sich hierbei um ein rhetorisches Schandmal?

5) Ist es angemessen, im Hinblick auf vielfach zwangsverheiratende, auf Abgrenzung zur säkularen Lebenskultur bedachte, ultrakonservative Islamgläubige (http://www.gam-online.de/text-islam%20und%20muslime.html), die die Vorschriften des Korans höher stellen als die Grundgesetze einer säkularen Verfassungsordnung und häufig alltagsaggressive Verhaltensweisen an den Tag legen, pauschal als „friedliebende Muslime“ zu bezeichnen, nur weil sie nicht unmittelbar an der Vorbereitung und Durchführung von Terroranschlägen beteiligt sind? (http://www.hintergrund-verlag.de/texte-islam-prozent-friedliebende-muslime.html) Müsste man dann nicht auch von einer „Mehrheit friedliebender einheimischer Rechtsextremisten“ reden, die selbst nicht an gewalttätigen Aktionen teilnehmen?

6) Kann und darf der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung unter den Deckungsschutz einer willkürlich zum „Obergrundrecht“ aufgebauschten „Religionsfreiheit“ gestellt werden? Oder sollte ein Programm wie dieses umgesetzt werden:

http://www.gam-online.de/Bilder/S%C3%A4kulare%20Lebensordnung-Programm.pdf

Mit freundlichen Grüßen

Karin Vogelpohl

Vorstand GAM e.V.

 

Gesellschaft für wissenschaftliche

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