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Islam und Muslime

01.11.2016  /  Mediendienst veröffentlicht Journalisten-Handbuch,

in dem unter Mitwirkung des Staates und seiner zuständigen speziellen Dienste steht, was und wie öffentlich über den Islam geschrieben und gesprochen werden soll – und wie nicht. Am Text haben nicht zuletzt Moslems mitgeschrieben. Also braucht man sich über Islamophilie nicht zu wundern.

Es ist dies ein m. E. interessantes Beipiel, wie, hier am Beispiel des Islams, die öffentliche Meinungsbildung im Vorfeld staatlich vorgeprägt wird, indem auf Journalisten eingewirkt wird.

Halten die sich tendenziell daran, wovon ausgegangen werden kann, dann braucht man sich nicht darüber zu wundern, daß im Ergebnis die politisch erwünschten und „zulässigen“ Meinungen verbreitet werden. So ist es denn auch zu beobachten.

Klicken Sie unten an; sie finden dann eine Gliederung mit weiterführende links zu den angebotenen  Textteilen. Schauen Sie sich bitte auch die Bilder an, einige der Beteiligten sind bekannt. / GB

https://mediendienst-integration.de/artikel/handbuch-fuer-journalisten-zum-thema-islam.html

Kommentar GB:

Der Islam ist nichts Gutes! –

Hans-Peter Raddatz
Islam als Kulturdesign für das Neue Europa