Medienspiegel

New World Order – Was George Soros und Angela Merkel gemeinsam haben

„Open Society“ und „New World Order“ sind Schlagworte einer undemokratischen Globalisierung. Sie stehen für Souveränitätsverlust der Nationalstaaten und Entmündigung der Zivilgesellschaft.

„Was haben George Soros und Angela Merkel gemeinsam? Sie liegen ideologisch auf einer Wellenlänge. Sie ähneln sich sowohl in ihrer Argumentation, als auch in ihrer Wortwahl sowie in der Beschreibung ihrer Ziele. Sie argumentieren konform mit dem Washingtoner Konsensus und den ideologischen Zielen des IWF, der Weltbank und Wallstreet.

George Soros benutzt Vokabeln wie „New World Order“ und „Open Society“. Staaten, Völker und Nationen müssten Teile ihrer Souveränität abgeben, findet er. Es gehe darum „geschlossene Gesellschaften“ („Closed Societies“) aufzubrechen und eine globale „offene Gesellschaft“ („Open Society“) zu schaffen. Staaten, die sich diesem Prozess widersetzen, wie China und Russland, müssten dazu gebracht werden, sich in diese „New World Order“ einzufügen. Er wünscht, dass sich die Regierungen dieser Länder dieses Gedankengut ebenso zu eigenen machen wie es das US-Establishment im sogenannten Washingtoner Konsensus getan hat.

Soros und seine Mitstreiter sehen sich selbst als Streiter für Freiheit: Denn sie wollen verhindern, dass einzelne Regierungen zu viel Macht über ihre jeweilig Bevölkerung bekommen. Daher unterstützen sie alle Arten von oppositionellen Bewegungen weltweit. (Zur Selbstdarstellung der „Open Society Foundations“ siehe offizielles Video hier.) Dumm nur, wenn dadurch demokratisch legitimierte Regierungen destabilisiert werden und Chaos entsteht, oder wenn demokratisch entstandene Richtungsentscheidungen eines Staates durch supra-nationale Organisationen oder Bewegungen blockiert werden. George Soros hat in den letzten Jahren selbst erkannt und zugegeben, dass er mit der Zeit erleben musste, wie Oppositionsbewegungen nicht immer die bessere Gesellschaft hervorbringen, sondern manchmal auch im Chaos enden. Doch geändert hat sich seine globalistische Ideologie nicht.“ (…)

http://www.freiewelt.net/reportage/new-world-order-was-george-soros-und-angela-merkel-gemeinsam-haben-10069558/

Lit.:

David Horowitz and Richard Poe: The Shadow Party – How George Soros , Hillary Clinton, and the sixties radicals seized control of the Democratic Party, Nashville 2006

und

http://www.freiewelt.net/reportage/china-und-usa-positionieren-sich-fuer-den-wirtschaftskrieg-der-zukunft-10068199/

und

http://www.freiewelt.net/reportage/globalisten-establishment-instrumentalisiert-deutschland-als-druckmittel-gegen-trumps-amerika-und-putins-russland-10069245/

und

http://www.freiewelt.net/reportage/von-der-us-wahl-bis-zur-ukraine-oligarch-george-soros-mischt-ueberall-mit-10069443/

sowie:

„„Replacement Migration“ ist ein englischer Begriff, der genauso nach Allmachtsphantasien und „Demographic Engeneering“ klingt wie das schreckliche alte Naziwort „Umvolkung“. Dahinter verbirgt sich eine seltsame Geisteshaltung. Einige Strategen glauben immer noch, sie könnten am Reißbrett und auf der Landkarte Planspiele für die Verschiebung ganzer Bevölkerungen ausarbeiten. Noch schlimmer: Sie glauben, ihre Ideen in die Tat umsetzen zu können.

Solche Demographie-Planspieler gibt es in allen möglichen „Think Tanks“, insbesondere bei der UNO, wo sie mit ihren Ideen besonders viel Reichweite, Gehör und Wirkungsentfaltung erzielen können. Kleine Gruppen von Experten arbeiten dort aus, wie die demographische Entwicklung der Welt gesteuert werden soll.

Der große Bevölkerungsaustausch in der westlichen Welt

Die Kernidee der „Replacement Migration“ basiert auf zwei Beobachtungen. Erstens: Europas Bevölkerung ist zu alt, rückläufig und homogen. Zweitens: In der dritten Welt gibt es ein großes Bevölkerungswachstum und einen hohen Anteil junger Menschen. Die Lösung: Teile der Dritten Welt wandern nach Europa aus. Ideal und Vorbild: Schweden. Experten sprechen vom „schwedischen Modell“, denn dort wird der Bevölkerungsrückgang durch massive Zuwanderung zu verhindern versucht. Das schwedische Modell unterschiedet sich vom US-amerikanischen, australischen und kanadischen Modell, welche die Immigration restriktiv handhaben.

Das große Problem: Die sogenannten Experten missachten die Lehren der Geschichte. Alle großen Migrationsbewegungen in der Geschichte hatten Konsequenzen.“ (…)

http://www.freiewelt.net/reportage/replacement-migration-wie-uno-und-think-tanks-europas-bevoelkerung-austauschen-wollen-10069318/

http://www.freiewelt.net/reportage/multikulti-erschwert-binnensolidaritaet-10068914/