Medienspiegel

Trump und der Nahe Osten

Die Ampel steht auf dunkelrot

http://cicero.de/weltbuehne/trump-und-der-nahe-osten-die-ampel-steht-auf-dunkelrot

Kommentar GB:

Über eine Zweistaatenlösung im Nahen Osten nachzudenken hat nur dann Sinn, wenn angenommen und vorausgesetzt wird, daß sie überhaupt erreichbar sein könnte. Aber wie wird eine solche Annahme begründet? Sie wird gar nicht begründet, weil sie Ausdruck eines westlich-rationalistischen Vorurteils ist. Dieses Vorurteil impliziert, daß der Islam einen solchen im westlichen Sinne vernünftigen Kompromiß prinzipiell zuließe. Genau das ist aber nicht der Fall, weil der Islam das verbietet, außer im Sinne taktischer Täuschungsmanöver.

Daher ist eine Blockade des sogenannten „Friedensprozesses“ kein Rückschritt und kein Nachteil. Die Zweistaatenlösung ist eine Ilusion und wird es bleiben. Das Klügste, was getan werden kann, ist, dieses  Illusion als eine solche zu erkennen und sich von ihr zu trennen.

Der Islam ist ein Irrationalismus, und es ist Ausdruck einer Realitätsverkennung, diese Tatsache nicht angemessen in Rechnung zu stellen. Mit diesem Irrationalismus muß so umgegangen werden wie mit anderen irrationalen „Weltanschauungen“ die sie uns aus dem 20. Jh. bekannt sind.

Die Araber erheben Anspruch auf das von ihnen einst eroberte Jerusalem, das die ansässigen Juden nach ihrer Niederlage gegen den römischen Kaiser Titus einige Jahrhunderte früher hatten verlassen müssen?

Ja, das tun sie, und sie erheben ganz genauso den Anspruch auf ein weltweites Kalifat.

Der Islam ist nichts Gutes.

https://www.welt.de/geschichte/article146875226/Wie-die-Spanier-ihr-Land-von-Moslems-befreiten.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Reconquista