Medienspiegel

Die letzten Tage des Westens

Gewogen und zu leicht befunden?
Von Dushan Wegner     –    So, 19. Februar 2017
„Durch die Schule vieler Kriege hindurch und durch das Mittelalter, jenes tausendjährige Reich katholischer Prägung, hatte der Westen gelernt, den Verstand vor die Macht des Gefühls zu stellen. Und dann hat er es wieder verlernt.“ (…)

http://www.tichyseinblick.de/kolumnen/dushan-wegner-metaethics/die-letzten-tage-des-westens/

Kommentar GB:

Schuldgefühle und Selbsthaß sind Merkmale eine kollektiven Neurose, die sich aus der Unfähigkeit ergibt, auf rationale und realistische Art und Weise mit der historischen Verantwortung, der Freiheit und der wirklichen Lage umzugehen.

Es gibt aktuell viele Gefahren, aber die größte dürfte der zunehmende Irrationalismus sein, zum einen in Gestalt des expansiven Islamfaschismus, zum anderen in der selbst verschuldeten Unfähigkeit, ihm nüchtern, realistisch und wirkungsvoll zu begegnen.

Anstatt ihn als das zu erkennen was er ist und entsprechend mit ihm umzugehen, werden ihm törichterweise die Tore geöffnet. Und an Toren ist leider kein Mangel, wie man exemplarisch an den sogenannten Antideutschen, und nicht nur an ihnen, sehen kann.  —

Und was wird zum Thema Islam in der ZEIT geschrieben? Nun, dies:

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-12/islam-verstaendnis-medien-berichterstattung-populismus-gefahr/komplettansicht

Sieben Sätze über den Islam