Medienspiegel

Die SPD will alles auf Anfang setzen: Riskantes Manöver mit Schulz

Veröffentlicht

Montag, 6. Februar 2017

„Wann startete ein designierter Parteichef je so fulminant wie Martin Schulz? Wähler und SPD-Mitglieder laufen ihm in Scharen zu, obwohl sie kaum etwas über ihn und seine politischen Positionen wissen. Es reicht ihnen, dass sich bisher nichts über ihn findet, was ihren Blick auf ihn verdunkelt. So groß wie der Zulauf zu Schulz ist offenbar auch die Sehnsucht der Programmpartei SPD, endlich wieder ein Kanzlerwahlverein zu sein.“ (…)

Riskantes Manöver mit Schulz

Kommentar GB:

Martin Schulz möge konkret und am besten im Hinblick auf umstrittene poltische Vorhaben darlegen, was er politisch-inhaltlich anders machen will.

Bisher ist er m. E. nur ein anderes Gesicht für das Weitermachen wie bisher.

In der sogenannten Familienpolitik der SPD hat er, um nur ein Beispiel herauszugreifen, jedenfalls bereits erkennen lassen, daß er sich als Interessenvertreter der queeren community versteht, und eben nicht als Politiker, dem es um Familien, also um Ehen mit Kindern geht. So ist das eben, wenn man als Kandidat bei Manuela Schwesig abschreibt.