Medienspiegel

Droht in den USA ein Krieg zwischen der Regierung und dem „tiefen Staat“?

Donald Trump ist überzeugt: In den USA hat sich – an der Verfassung und demokratisch gewählten Regierungen vorbei – ein machtvolles Interessenkonglomerat etabliert. Der Begriff dafür heißt „deep state“.

von

http://www.tagesspiegel.de/politik/pressekonferenz-von-donald-trump-droht-in-den-usa-ein-krieg-zwischen-der-regierung-und-dem-tiefen-staat/19407558.html

Kommentar GB:

Die um Soros herum organisierte DP/USA, deren Spiegelbild und Filiale die GroKo in Berlin ist, hat m. W. bereits Anfang  November 2016 eine Strategie beschlossen, Trump innerhalb der ersten 100 Tage zu stürzen, indem ein Amtsenthebungsverfahren eingeleitet wird. Das ist dann möglich, wenn die RP/USA im Kongreß Trump nicht mehr hinreichend unterstützen sollte; tatsächlich kann er sich bereits jetzt der Unterstützung der RP nicht wirklich sicher sein.

Daher dürfte alles versucht werden, um einerseits die Administration Trump zu behindern und mittels der Medien schlecht bis unmöglich aussehen zu lassen, und um andererseits die RP-Unterstützung in aller Stille genügend auszuhöhlen. Sollte das gelingen, dann wäre nur noch ein plausibler Anlaß für das Verfahren zu finden, aber Anlässe lassen sich immer finden, indem man sie sucht – oder herstellt. Es könnte sich dies nach außen als Putsch von Teilen der RP gegen Trump darstellen, mit der DP eher im Hintergrund, und es ginge gezielt gegen die Person Donald Trump.

Der obige Artikel spiegelt m. E. diese Problematik.

Scheitert dieser Plan A, setzte sich also Trump im Laufe der nächsten Wochen  und Monate mit seiner neuen, noch gar nicht konsolidierten Administration durch, dann droht ein Plan B, und das heißt, genauer gesagt:

Plan M.

Man lese hierzu Dr. Gudrun Eussner:

http://eussner.blogspot.de/

http://eussner.blogspot.de/search?q=Soros