Medienspiegel

Eine amerikanische Kampagne

zur Vorbereitung eines Amtenthebungsverfahrens? –

Darf man Trump als psychisch krank bezeichnen?

„Unter Medizinern ist ein heftiger Streit ausgebrochen. Während Dutzende in einem offenen Brief die psychische Gesundheit von Donald Trump in Frage stellen, warnen andere vor der Diskriminierung Kranker.“

20.02.2017, von Sebastian Eder

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/psychiater-kritisieren-ferndiagnosen-zu-donald-trump-14884215.html

http://www.breitbart.com/big-government/2017/02/20/democrats-question-president-trumps-mental-health/

Kommentar GB:

Die Kampagne der DP/USA enthält viele Teilaktivitäten, die ziemlich leicht zugeordnet werden können. Auch diese hier gehört zu diesem Machtkampf, der allerdings ohne Mitwirkung hinreichender Teile der Republikaner im Kongreß kaum zu gewinnen ist; deshalb wird darauf m. E. mit allen Mitteln hingewirkt.

Sollte diese Plan A – Kampagne scheitern, sollte sich also die Administration Trump in absehbarer Zeit machtpolitisch konsolidieren können, was bisher eben nicht der Fall ist, dann dürfte zunächst eine Pause eintreten. Ein Gefühl der Beruhigung dürfte sich ausbreiten.

Aber es dürfte eine Ruhe vor dem Sturm sein.

Und dann wird vermutlich ein Plan B umgesetzt werden.

Man kann nur hoffen, daß es nicht so kommen wird.