Medienspiegel

Feminismus in Zeiten Trumps: Einseitiger Furor

von Katharina Fontana

„Frauen sollen sich gegen die Trumps dieser Welt selbstbewusst zur Wehr setzen. Doch ein Feminismus, der einzig gegen rechte Feindbilder austeilt und unbequemen Themen ausweicht, ist unehrlich.“ (…)

https://nzz.at/feuilleton/feminismus-in-zeiten-trumps-einseitiger-furor

und

http://eussner.blogspot.de/2017/02/donald-trump-und-sein-klosett_16.html#more

Kommentar GB:

Die postmoderne Linke mit ihren konstitutiven Ideologien:

1 Feminismus, 2 Genderismus, 3 Homophilie, 4 Islamophilie

steht politisch nicht links sondern ist eine reaktionäre Gegenbewegung zum aufklärerischen Rationalismus und Humanismus.

Zu 1/ Der Feminismus wirkt über die Gleichstellungspolitik auf die Etablierung einer Ständegesellschaft hin, einer Gesellschaft, in der Frauen als Frauen privilegiert und Männer als Männer diskriminiert werden – ein klarer Verfassungsbruch. Das ist völlig unvereinbar mit dem Verfassungsdenken der Weimarer Zeit wie dem des Grundgesetzes der Nachkriegsperiode.

Zu 2/ Der Genderismus ist keine Wissenschaft, sondern eine Ideologie, die, anstatt ihre wissenschaftsfremde Motivation und ihre Denkvoraussetzungen zu hinterfragen, allein daran interessiert ist, mittels politischen Drucks die Weltbilder und die sehr speziellen Deutungen und Interessen der 5% Nicht-Heteronormalen zu normalisieren und darüber hinaus als allgemeinverbindlich zu erklären.

Dies ist zurückzuweisen!

Zu 3/ Die Homophilie ist einerseits auf die Förderung und Anerkennung nicht-heteronormaler, somit  steriler Lebensweisen gerichtet; Toleranz genügt dieser Minorität nicht, sie fordert mehr, nämlich  Akzeptanz und weitergehend sogar den prägenden Zugriff auf die schulische Sozialisation der Kinder. Andererseits wird der im Grundgesetz Art. 6 aus Gründen der biologischen Reproduktion der Gesellschaft rechtlich privilegierten Familie staatliche Förderung entzogen, obwohl allein die Familien durch ihre Kinder einen wesentlichen und unersetzlichen Beitrag zur gesellschaftlichen Reproduktion leisten.

Homophilie ist eine lebensfeindliche Ideologie!

Zu 4/ Islamophilie ist eine frühmittelalterlich-reaktionäre arabische Ideologie mit einer Doktrin, die dem europäischen Faschismus des 20. Jahrhunderts sehr nahe steht. Insbesondere ihr von Anfang an, also schon seit der Medina-Zeit bestehender und praktizierter Judenhaß (Antisemitismus) ist unübersehbar, auch wenn er heute in proislamischer, proarabischer oder propalästinensischer Verhüllung mit Scheinrechtfertigungen daherkommt.

Es ist keine Übertreibung, von Islamfaschismus zu sprechen, der von der OIC, teils im Bündnis mit der EU (Barcelona-Prozeß), taktisch verhüllt, aber strategisch klar offensiv vertreten wird. In dieser Ideologie werden alle Positionen der Aufklärung annulliert, darunter die gesellschaftliche Gleichberechtigung der Frauen. Die Feministinnen scheinen nicht einmal diesen offensichtlichen Widerspruch zu bemerken, oder sie fügen sich ihrer Neigung zu Unterwerfung.

Man sieht, daß das widersprüchliche Bündel postmoderner Ideologien, das nicht nur, aber insbesondere von den Grünen in Europa vertreten wird, alles andere als politisch „links“ ist.

Ganz im Gegenteil:  es handelt sich, wie die Übernahme der Islamophilie – die zugleich die Expression des latenten Antisemitismus erlaubt – am deutlichsten erweist, um eine Vorstufe der vollständigen Islamisierung als Verwirklichung des Konzepts von Eurabia, die, wenn sie die Macht dazu erlangt, die anderen drei Ideologien – und nicht nur sie – vernichten wird, und voraussichtlich auch die ihnen zugehörigen Personen, die ihr heutiges quasi-suizidales Verhalten meist nicht begreifen, leider.

Mit ihrer Islamophilie geht die „postmoderne Linke“ als „nützliche Idiotin“ (Lenin) in das Lager des Islamfaschismus ein, von dem sie, wenn die Islamisierung weitergeht, in längerer Frist absorbiert und verdaut werden wird, genauso, wie der Islam es im Laufe seine 1400-jährigen Geschichte immer wieder praktiziert hat.

Literatur:

http://www.oicun.org/

Die Etappen der islamischen Eroberung

http://www.hintergrund-verlag.de/

http://www.hintergrund-verlag.de/buecher.html

http://www.hintergrund-verlag.de/buecher-der-selbstmord-des%20abendlandes-die-islamisierung-europas.html

http://www.dumont-buchverlag.de/buch/houellebecq-unterwerfung-9783832197957/

Europa und das kommende Kalifat

http://www.journalistenwatch.com/2017/02/16/sie-rotten-sich-zusammen/

Hamed Abdel-Samad:

Mohamed – Eine Abrechnung

Droemer Verlag: München 2015

ISBN: 978-3-426-30079-4