Medienspiegel

Muslime in der CDU: Politischer Islam mit Machtanspruch

„Sie sind jung, sie sind türkischstämmig, sie vertreten einen selbstbewussten Islam, der in der Gesellschaft eine starke Stimme haben will. Und sie sind in der Union. Ihre Initiative ist allerdings umstritten.“ (…)

15.02.2017, von Lydia Rosenfelder

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/muslime-in-der-union-polarisieren-14873404.html

und hierzu:

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/kramp-karrenbauer-gegen-muslim-verbot-in-cdu-15777906.html

Kommentar GB:

Das Fraternisiersieren mit dem Islam muß beendet werden. Ebenso die Appeasement-Politik gegenüber dem Islam – hier in Gestalt der OIC-EU-Politik.

Alle damit und mit der zu niedrigen Geburtenrate verbundenen Probleme sind m. W. nie Teil einer öffentlichen Diskussion gewesen, weil man wußte, daß die beabsichtigten Politiken von einer übergroßen Mehrheit der Bevölkerungen Europas nicht mitgetragen worden wären. Also wurde das alles unausgesprochen gelassen, weder thematisiert noch in seinen Folgen erklärt, gar öffentlich diskutiert, um die Bevölkerungen vor vollendete Tatsachen zustellen und dadurch zu übertölpeln. Das gilt für alle Politiken, die minderheitenorientiert waren und sind: Feminismus, Genderismus, Homophilie, Islamophilie, und es ist leider bereits in einem viel zu hohen Maße gelungen.

Auch die angeblich alternativlose Austeritätspolitik ist eine solche Minderheitspolitik.

Lange ging es so immer weiter, aber diese Taktik scheint jetzt an ihre historische Grenze gestoßen zu sein, und daher macht es Sinn, daß der nette Herr Juncker, der geradezu die Verkörperung der bisherigen EU- Verhältnisse ist, nunmehr nicht erneut antreten will. Das ist richtig und konsequent. Es sind noch viel mehr Rücktritte fällig, all derjenigen, die im obigen Sinne gescheitert und abzulösen sind.

Die EU braucht einen kompletten Neustart.

Nur dadurch können die vielen bisherigen Irrwege und Fehlentwicklungen korrigiert werden.