Medienspiegel

Sahra Wagenknecht: Plötzlich „Rechtspopulistin“

Von Sebastian Müller

Die gesinnungsrichtlichen Leitplanken werden immer enger gelegt. „Linke“ machen bei diesem Treiben bedenkenlos mit. Wer es wie Sahra Wagenknecht wagt, auszuscheren, bekommt von der politisch korrekten Wohlfühlgemeinschaft Hausverbot.

sowie
Es kommentiert:
„Hans Tigertaler

Nun, mir scheint, Sahra Wagenknecht ahnt, daß die hiesige Hilfe für Flüchtlinge nicht nur den Flüchtlingen hilft, sondern einer repressiven Kultur zur Verbreitung dient, der gegenüber die Chance unserer demokratischen Widerstandskraft einer logischen Prüfung zwingender und dringender als je bedarf. Also encore une fois:

Es laufen offenbar zwei inkommensurable, ja feindliche Programme nebeneinander her, die sich argumentativ ignorieren und nicht aufeinander beziehen wollen: Das ins Weltliche ausgestülpte Glücksversprechen in der Akkumulation von Gütern mit der Ansprache an alle Sinne und die masochistische Vernunftgeißelung im magischen Denken angerufener, bastonadenbewehrter Zwänge.

Die Religion des Islam funktioniert dabei nach dem Prinzip des hinter konzentrischen Ringen sich verbergenden closed shop, der prinzipiell, einmal hereingelassen, alle Gesellschaften zu schleifen in der Lage ist.

Denn eine soziologische Organisationsbetrachtung der durch den Koran bis ins einzelne bestimmten muslimischen Gemeinschaften ergibt ein einheitliches Bild der konstituierenden, seit über tausend Jahren als unabdingbar stets eingehaltenen Prinzipien:

1. Männerbündische Verfasstheit
2. Frauen und Unfreie als käufliches Eigentum
3. Hierarchische Ordnung mit striktem Gehorsam
4. Strenger Verhaltenskodex für alle Lebenslagen
5. Definition der Außenwelt als feindliche Umwelt
6. Austritt aus der Gemeinschaft nur als Leiche
7. Außenwelt tributpflichtig oder tot (Geld oder Leben)

Damit einer Weltreligion nachzusagen, dass die Grundlagen ihrer Weltlichkeit eine komplette Kongruenz mit den Organisationsprinzipien und -zielen des Organisierten
Verbrechens aufweisen, mag nur jene erbeben lassen, die diese Religion insgeheim bereits als bedrohliche Gegenwart in unserem Land erfahren; sie würden sonst allenfalls die Affizierung ihres inwendigen Knigge beklagen.

Tritt man also heraus aus dem Spiegelkabinett religiöser Ansprüche, wird sofort klar: ein gewöhnlicher ausländischer Verein wäre mit diesen koranischen Satzungsbestandteilen in Deutschland nicht zulassungsfähig, weil umstandslos und evident als kriminelle Organisation erkennbar. Es gehört zum Selbsterhaltungswissen aller Gesellschaften, dass sie durch Anerkennung und Legalisierung solch bandenmäßig zusammengehaltener, also fundamentale Zivilisationsstrukturen unterlaufender Organisationen nicht erst in Gefahr gerieten, sondern von vornherein verloren hätten. Weniger Großmäuligkeit, vielmehr der schützende Religionsbutton am mafiotischen closed shop gibt vielen moslemischen Mitbürgern die von uns belächelte Sicherheit, dass Europa dem Islam gehören wird.

Sein zentraler und innigster Glaubensinhalt, der Dschihad, darin der vorgeschriebene gewalttätige Übergriff auf die Nichtgläubigen, ist von den aufnehmenden Gesellschaften
ohn Unterlaß im Zaum zu halten: Insofern wäre die Gleichberechtigung aller Religionen im säkularen Staat bei Präsenz des Islam prinzipiell und paradox nur dann gewährleistet,
wenn einzig er allein permanente Unterdrückung erlitte. Schon dem zum Islam unverbrüchlich zugehörigen Rechtssystem der Scharia dauerhaft keinerlei Geltung zu
erlauben, dürfte die umgebenden Gesellschaften früher oder später mit einiger Wahrscheinlichkeit in existentielle Gefahren bringen.

Übrigens:

Karl Marx war hinsichtlich der Moslems ein Todfeind jeder Willkommenskultur. Den millionenfachen islamischen »Mob«, der in seiner eingebildeten religiösen Überlegenheit gewohnheitsmäßig unzählige Verbrechen an den ungläubigen Gewerbetreibenden verübe, von denen er aber lebe, nannte Marx einen Pöbel, »mit dem verglichen der Mob des römischen Kaiserreichs eine Versammlung von Weisen und Helden war«.

Nicht rein, sondern raus mit ihnen, und zwar aus Europa, war Marxens ausdrückliche Aufforderung zur Gewalt. (MEW Band 9, Seite 9)

Auch sprach Marx keineswegs von besonderen historischen Umständen, sondern
prinzipiell und fundamental von einer Religion und Kultur, wenn er schrieb: »Der Ungläubige ist “harby”, d.h. der Feind. Der Islam (!) ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.« (MEW, Band 10, Seite 170)

Das macht: Marx wußte um den religiösen Obskurantismus als der allerschwärzesten Reaktion, der gegenüber jede Toleranz selbstmörderisch und selber reaktionär ist.“