Medienspiegel

Skandinavien: Antisemitismus-Festung des Westens

  • „Hass auf Israel ist in Skandinavien zu einer echten Besessenheit geworden, mit der die wunderbare Partnerschaft zwischen den linken „nützlichen Idioten“ – denen, die sich um Gleichberechtigung und Minderheiten sorgen – und den Islamisten – denen, die sich um die Unterwerfung und das Töten von „Ungläubigen“ kümmern – wiederbelebt wurde.
  • Trotz der Tatsache, dass Juden in Norwegen nur 0,003 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen, ist Oslo heute die Welthauptstadt des europäischen Antisemitismus. Norwegische Zeitungen stecken voller klassischer antisemitischer Ausdruckweisen und Bilder.
  • Ein Festival in Oslo lehnte auch die Dokumentation „Die anderen Träumer“ ab, in der es um das Leben behinderter Kinder geht – einzig deshalb, weil es ein israelischer Film ist. „Wir unterstützen den akademischen und kulturellen Boykott Israels“, schrieb Ketil Magnussen, der Gründer des Festivals.
  • Meint Schwedens Außenministerin Margot Wallström wirklich, um islamische Aggression zu besiegen, muss Israel kapitulieren? Die Lage der Palästinenser ist in der Tat verzweifelt, aber sie hatten seit Jahrzehnten volle Autonomie gehabt; ihre verzweifelte Lage ist von ihren eigenen zynischen und korrupten Führern verursacht, die bewusst ihre Leute in ihrer Not zu belassen scheinen, um das Israel anzuhängen, so wie Leute Kinder verstümmeln, um sie zu „besseren“ Bettlern zu machen.
  • Die Nazizeitung Der Stürmer hätte das nicht besser zeichnen können.“

„Am 12. Januar veröffentlichte die norwegische Zeitng Aftenposten einen Artikel über Jared Kushner, den Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump und sein leitnder Berater: „Der Jude Kushner, wird berichtet, drängte auf David M. Friedman als neuen Botschafter in Israel“, schrieb Aftenposten. Die Zeitung musste sich später dafür entschuldigen Kushner „Der Jude“ genannt zu haben.

Ein paar Wochen zuvor verabschiedete der Stadtrat von Norwegens drittgrößter Stadt Trondheim einen Beschluss, der ihre Einwohner aufforderte israelische Waren zu boykottieren – eine Stadt strebt danach „israelfrei“ zu sein. Dann war eine weitere norwegische Stadt an der Reihe, Tromsø mit seinen 72.000 Einwohnern, deren Stadtrat einen ähnlichen Beschluss fasste. Mehr als 40% der Norweger boykottieren bereits israelische Produkte oder sind dafür das zu tun, stellte eine Umfrage fest.

Was zur Hölle ist in Skandinavien lost? Seine Länder Norwegen und Schweden sind Bastionen der politischen Korrektheit, Meister des Multikulturalismus und – nach Angaben von Global Peace Index – die „friedfertigsten“ Länder der Welt. „Die erfolgreichste Gesellschaft, die die Welt je gesehen hat“, so nannte der Guardian Schweden, hat allerdings eine dunkle Seite: Verleumdung Israels und Antisemitismus.

Schweden und Norwegen manipulieren die öffentliche Meinung auf die Weise, die von George Orwell in seinem Roman „1984“ als „Zwei Minuten Hass“ unsterblich gemacht wurde. Diese Länder haben die Erschaffung einer öffentlichen Meinung erlebt, nach der Israel ein erbarmungsloser Feind der Menschheit ist, den man umgehend beseitigen sollte.

Vor einem Jahr präsentierte der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu in der Knesset, dem israelischen Parlament, eine aktualisierte Landkarte der Freunde und Feinde Israels. Nur fünf Länder befinden sich offen im Krieg mit dem jüdischen Staat: der Iran, Irak, Syrien, Afghanistan und Nordkorea. Dann gibt es die freundlich gesinnten Staaten, darunter viele nicht muslimische afrikanische Länder, die einst keine diplomatischen Beziehungen zu Jerusalem hatten. Aber die Landkarte schloss auch ein europäisches Land ein, das zum ersten Mal ins Lager der „Nichtfreunde“ wechselte: Schweden.

Hass auf Israel ist in Skandinavien zu einer echten Besessenheit geworden, mit der die wunderbare Partnerschaft zwischen den linken „nützlichen Idioten“ – denen, die sich um Gleichberechtigung und Minderheiten sorgen – und den Islamisten – denen, die sich um die Unterwerfung und das Töten von „Ungläubigen“ kümmern – wiederbelebt wurde.“ (…)

https://de.gatestoneinstitute.org/9967/skandinavien-antisemitismus

Die Institutionalisierung dieses skandinavisch-islamophilen Antisemitismus ist m. E. die Anna Lindh – Stiftung:

http://annalindhstiftung.blogspot.de/

https://alsdeutschland.wordpress.com/author/annalindhstiftung/

Das Goethe-Institut leitet das deutsche Netzwerk der Anna Lindh Stiftung:

http://www.goethe.de/ges/pok/prj/ans/deindex.htm?wt_sc=anna-lindh-stiftung

http://www.goethe.de/ges/pok/prj/ans/ziel/deindex.htm

Erklärung von Barcelona (1995): [Barcelona-Prozeß, GB]

http://www.cvce.eu/obj/de-0beb3332-0bba-4d00-bd07-46d8f758d897

So so, das deutsche Goethe-Institut ist ebenfalls dabei … (GB)

Siehe hierzu vertiefend:

http://www.hintergrund-verlag.de/texte-rezensionen-bat-yeor-europa-und-das-kommende-kalifat-der-islam-und-die-radikalisierung-der%20demokratie.html