Medienspiegel

Völkerwanderung: Steppenmänner eroberten Europas Frauen

von Stephanie Lahrtz     –    23.2.2017
Die heutigen Europäer sind von mindestens zwei grossen Einwanderungswellen in der Steinzeit geprägt. In der zweiten kamen hauptsächlich Männer. Dies hatte weitreichende Konsequenzen für den europäischen Genpool.

https://www.nzz.ch/wissenschaft/voelkerwanderung-steppenmaenner-eroberten-europas-frauen-ld.147357

Kommentar GB:

Vergleichbares geschah im Frühmittelalter bei der Immigration der Angeln und Sachsen in England.

Es handelt sich um ein archaisches Handlungsmuster, das nach wie vor existiert.

Es wirft auch ein Licht auf das, was sich gegenwärtig in Europa vollzieht, insbesondere in Deutschland und Schweden. –

Prof. Markus Meier schreibt hierzu:

„Es gibt eine ähnliche Gen-Untersuchung zu Südamerika:  90% der Menschen in Antioquia (sehr abgeschiedener Teil von Kolumbien) stammen von europäischen Männern ab (darunter interessanterweise recht viele Juden, die der Ausweisung aus Spanien nach 1492 durch Auswanderung nach Amerika entkamen).  Gleichzeitig haben aber 90% dort indianische Mütter (da kaum Frauen auswanderten – wie übrigens ja auch heute das zeugungsmüd-feministische Europa v.a. den Bevölkerungsüberschuss an jungen, zeugungsfähigen und durchaus aggressionsbereiten Männern aus Arabien und v.a. Afrika aufnimmt und (…) weiter aufnehmen soll).“  –

„Fazit:

„These results indicate a highly asymmetric pattern of mating in early Antioquia, involving mostly immigrant men and local native women.“

2017-02-27 6:51 GMT-05:00 Markus Meier <markus@meier-design.co>: