Medienspiegel

Der Großmufti von Jerusalem beim Führer

28.11.1941

Aus der Aufzeichnung des Gesandten Schmidt über die Unterredung zwischen Adolf Hitler und dem Großmufti von Jerusalem Hadji Mohammed Amin el Hussein.

http://www.ns-archiv.de/verfolgung/antisemitismus/mufti/in_berlin.php

Kommentar GB:

Der Großmufti war seinerzeit ein Verbündeter Hitlers, ähnlich wie andere europäische Kollaborateure.

Der heutige Islamfaschismus setzt einfach das Programm des Großmuftis von Jerusalem unter historisch modifizierten Randbedingungen fort, zentral mit Blick auf den Staat Israel; siehe z. B.:

Hamas im Gaza-Streifen.

Von den Islamophilen aller Parteien wird er dabei freudig bis wohlwollend unterstützt.

Es geht allerdings heute nicht bloß um die islamfaschistische „Befreiung“ des Nahen und Mittleren Ostens sowie der Iberischen Halbinsel, die 1492 verloren ging, sondern um die islamfaschistische Eroberung Europas, vorbereitet durch Handel, durch Rüstungskäufe insbesondere, durch Finanzinvestitionen (Petrodollars) bzw. durch Beteiligungen, durch finanzielles Sponsoring, durch Parteispenden, durch großzügige Finanzierung des Moscheebaus, etc., und nun eben auch durch muslimische Massenimmigration. Niemand ist dem Islamfaschismus dabei hilfreicher als zahlreiche korrupte oder verblendete Dhimmis – erstere vorwiegend in Wirtschaft und Politik, letztere vorwiegend in den Parteien und Medien. Man erkennt sie – meist unschwer – an ihrer islamophilen Haltung und Handlungsweise. Ein Beispiel:

WDR: „Geert Wilders ein Spion der Juden“

http://www.freiewelt.net/nachricht/panzer-fuer-den-tuerkischen-despoten-10070378/

und eine ergänzende Rezension:

Islamisches Denken

http://www.freiewelt.net/reportage/irrationale-allianz-die-feministische-linke-und-der-politische-islam-10069972/