Medienspiegel

Der schwedische Verrat

Die links-grüne schwedische Regierung, die sich selbst als „feministisch“ bezeichnet, verrät mit ihrem Kotau in Teheran die Werte der freien Welt.

von Thomas Eppinger

Der schwedische Verrat

Kommentar GB:

Saudi-Arabien war und ist eine erzreaktionäre sunnitische Despotie, bleibt aber durch seinen zufälligen Ölreichtum eine Rentiersökonomie ohne produktive Potenzen. Das trifft jedoch nicht für den schiitischen Iran zu, der neben Öl über erhebliche produktive Potenzen technisch-wissenschaftlicher Art verfügt.

Darin ähnelt der Iran – in einem immer etwas schiefen und fragwürdigen historischen Vergleich – dem nationalsozialistischen Deutschland. Das Gemeinsame besteht in der Existenz einer Führung mit einer irrationalen Ideologie, die jedoch bezüglich der Juden übereinstimmt, und einer Gesellschaft, deren Fähigkeit zu Wissenschaft und Technik gegeben ist und tatsächlich in Projekten freigesetzt wird.

In Deutschland war seinerzeit Werner von Braun mit den V- Waffen, also der Raketentechnik, führend und exemplarisch für diesen zeitweilig durchaus leistungsfähigen irrational-rationalen Zusammenhang.

Im Iran hat es vergleichbare Entwicklungen gegeben, oder es gibt sie noch. In Israel weiß man das. Und in Europa macht man Geschäfte mit dem Iran, auch wenn man sich zuvor dem Islam unterordnen muß – siehe oben.

Dem durch postmoderne Philosophie und Kulturrelativismus bewirkten geistigen Zerfall, durch den der Okzident gleichsam wie ein Alzheimer-Kranker vergißt, wer er selbst ist, und wer die anderen sind, er führt in Desorientierung, Wehrlosigkeit, Hilflosigkeit und Kapitulation, kurz in das Dhimmitum.

Der obige Bericht demonstriert, wie sich dieser  Zustand politisch ausdrückt.

Und deshalb muß allererst dieser jämmerliche und gefährliche Zustand beendet werden.