Medienspiegel

Die Wahl in den Niederlanden

Veröffentlicht

17. März 2017      Bernhard Sander

Rechtspopulist Wilders:

»Rutte wird mich nicht los«

http://www.sozialismus.de/kommentare_analysen/detail/artikel/rechtspopulist-wilders-rutte-wird-mich-nicht-los/

Kommentar GB:

Die Islamophilie der Linken i. w. S. ist nicht etwa Gegnerschaft gegen „Rechtspopulismus“, schon deswegen nicht, weil dieser Ausdruck leer ist, denn weder „rechts“ noch „Populismus“ werden begrifflich definiert. Es handelt sich also um einen rein diffamatorischen Kampfbegriff ohne Substanz.

Ebenso wenig wendet sich die Islamophilie gegen „Rassismus“. Dies schon deswegen nicht, weil der Islam ist keine Rasse, sondern ein rein kulturelles Phänomen ist, nämlich eine Politreligion, die im Frühmittelalter in Arabien entstanden ist. Ganz abgesehen davon, daß es nur eine menschliche species gibt, nämlich homo sapiens.

Was den Islam angeht:

Die Linke betreibt mit Marx allererst Religionskritik oder sie ist keine Linke.

Islamophilie ist verkappter Antisemitismus und rechtsradikale Förderung des Islamfaschismus.

Siehe hierzu: Islamsches Denken

Islamisches Denken

Der Großmufti von Jerusalem beim Führer

Zur heutigen Wahl: Die Urwunde der niederländischen Seele

Die Rückkehr des Judenhasses

Nach den Parlamentswahlen: Neue Bruchlinien in den Niederlanden

Nur der Klassenfeind ist kein Rassist