Medienspiegel

INTERVIEW MIT EROL ÖZKARACA

24. März 2017

Parteiaustritt aus der SPD

„Der frühere Berliner Abgeordnete Erol Özkaraca ist nach 23 Jahren aus der SPD ausgetreten. Er ist erzürnt über den zu toleranten Umgang seiner Partei mit dem politischen Islam. Der habe sich bei einer Friedensdemonstration für die Opfer des Berliner Terroranschlags erneut gezeigt“ (…)

http://cicero.de/berliner-republik/Parteiaustritt-%E2%80%9EDie-SPD-wollte-mich-zum-T%C3%BCrkensarrazin-machen%E2%80%9C

Kommentar GB:

So unverzichtbar notwendig eine relgionskritische Auseinandersetzung mit dem Islam ist, und zwar als einer politreligiösen, äußerst reaktionären Ideologie, so sehr muß das konkrete Verhalten der Muslime davon unterschieden werden. Wilders sagt bei seiner Islamkritik deswegen: Ich spreche nicht von den Menschen! Die Menschen können sich frei entscheiden, und in unserem Land heißt das: auch gegen den Islam. Das ist negative Religionsfreiheit, und diese Freiheitsnorm kann in ihrer Bedeutung gar nicht hoch genug gewertet werden. Zu ihr gehören auch die Rechte nichtgläubiger Menschen, z. B. dahingehend, von gläubigen Menschen in keiner Weise belästigt, bedrängt, benachteiligt oder bedroht zu werden.

Muslime haben in Deutschland aufgrund der Religionsfreiheit ein individuelles Grundrecht auf Austritt aus dem Islam, somit auf „Apostasie“. Dieses Grundrecht muß gegenüber dem Islam und seinen organisierten Vertretern betont und durchgesetzt werden. Seine Wahrnehmung ist ein Schritt in Richtung auf dem Weg zu einer Assimilation – im Gegensatz zur Akkulturation und Segregation. Siehe hierzu:

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/herles-faellt-auf/assimilation-statt-integration/