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Islamisierung

Islamisierung

Islam in Deutschland –

Die Karte des Schreckens

„(Jouwatch) Der Islam ist in Deutschland weiter auf dem Vormarsch. Überall entstehen neue Moscheen, nimmt die islamische Landnahme immer größere Ausmaße an. Das ist von der Politik so gewollt, das wird ausdrücklich begrüßt und entsprechend gefördert.“ (…)

Islam in Deutschland – Die Karte des Schreckens

und

http://www.faz.net/frankfurter-allgemeine-zeitung/essay-der-islam-will-die-welteroberung-1354009-p6.html?printPagedArticle=true#pageIndex_6

Hier ein Auszug aus:

http://www.hintergrund-verlag.de/texte-islam-hartmut-krauss-islamisierung-als-reales-phaenomen.html :

„Moscheen

Ein sichtbares Zeichen der Ausbreitung der islamischen Herrschaftskultur ist die wachsende Zahl von Moscheen, und zwar unabhängig von der Zahl der Moscheebesucher. Dem vermehrten Moscheebau liegt demzufolge nicht etwa eine spontane Frömmigkeitsausbreitung zugrunde, sondern vielmehr eine gezielte expansive Symbolpolitik des orthodox-konservativen und islamistischen Lagers der Muslime. Aufschlussreich ist der Tatbestand, dass zahlreiche Moscheen in Europa mit riesiger finanzieller Unterstützung aus Saudi-Arabien gebaut wurden, was auf einen entsprechenden streng-orthodoxen, nämlich wahhabitischen, Einfluss schließen lässt. In Deutschland existieren mittlerweile über 200 klassische Moscheen und über 2.600 Gebetshäuser, die größten davon in Berlin („Moschee des Märtyrertums“) mit 5.000 „Betplätzen“, in Frankfurt mit 3.000 und in Mannheim mit 2.500 Plätzen. Zum Teil werden diese Bauten von deutschen Kommunen subventioniert.

Die Moschee (arabisch „Masdschid“=„Ort der Niederwerfung“) ist – deckungsgleich mit der Wesensstruktur des Islam – nicht nur Ort spiritueller Glaubenspraxis, sondern zugleich Ort politisch-weltanschaulicher Indoktrination und zum Teil auch nachweislich Stätte kriminell-terroristischer Konspiration. Gerade unter den Bedingungen der westlichen Diaspora soll die Zahl, Größe und imposante Erscheinung der Moscheen darüber hinaus nach außen Stärke, Einfluss und Macht des Islam ausdrücken bzw. dessen universellen Herrschaftsanspruch demonstrieren. Bezeichnenderweise tragen viele Moscheen den Beinamen „Fatih“ (der Eroberer) in Anlehnung an Fatih Sultan Mehmet, der 1453 das frühere christliche Konstantinopel eroberte.

Auch wenn nicht in allen Moscheen in Deutschland offene Hasspredigten gehalten werden und zur unmittelbaren Gewaltanwendung gegen ‚Ungläubige‘ aufgerufen wird, so handelt es sich doch in den allermeisten Fällen gemäß dem Grundcharakter des Islam um abgeschottete ideologische Räume, in denen antiliberale, „gottesherrschaftliche“ und menschenrechtswidrige Denk- und Einstellungsmuster reproduziert und stabilisiert werden. Immerhin 30 Moscheen standen schon 2008 wegen des Verdachts dort gehaltener djhadistischer Predigten unter ständiger Überwachung.“

Dr. Gudrun Eussner merkt an:

„Moscheen sind keine Kirchen, sondern Versammlungsorte, cami auf Türkisch, wo Geschäfte gemacht und Training an Waffen stattfinden können. Die Waffen werden dort gelagert.
Freitag heißt persisch djomah = der Tag der Versammlung, nämlich in der Moschee.
Auch Synagogen sind keine Kirchen, wie hätte Jesus sonst die Händler aus dem Tempel vertreiben können.“  Und:
„Eine Moschee (مسجد‎, masdschid, „Ort der Niederwerfung“) ist ein ritueller Ort des gemeinschaftlichen islamischen Gebets und darüber hinaus der politischen, rechtlichen und lebenspraktischen Wertevermittlung im Sinne des Islams sowie ein sozialer Treffpunkt. Sie kann ein Mehrzweckgebäude sein, also auch ein Ort für Unterricht und Gespräche sowie ein Veranstaltungsort für das Feiern gesellschaftlicher Anlässe.“ (…)
Und ein weiterer fachlicher Hinweis:
„Moscheen sind auch noch Gerichtsorte und Übernachtungsorte, also Kulturzentren. Eine Synagoge ist ein Lehrhaus. Eine Kirche ist ein geweihtes Haus, deshalb gibt es bis heute noch Kirchweihfeiern, allerdings für die Protestanten durch die Reformation nicht mehr, sie gilt aber als Gotteshaus. Ein Imam ist ein Vorbeter, ein Rabbi ein Lehrer, die Priester gab es nur im zerstörten jüdischen Tempel. Ein Geistlicher ist ein Theologe, der auch an einer weltlichen Uni eine akademische Ausbildung erhalten hat. Ein katholischer Geistlicher  bleibt dann auf Lebenszeit als geweihte Person Priester, kann aber auf Antrag laisiert werden, wenn er z.B. heiraten möchte, ein ev. Pastor ist ordiniert und nach der Pensionierung außer Diensten.
Ein betender jüdischer Mann bedeckt den Kopf, auch auf dem Friedhof und beim Schabbath-Segen, und zwar mit Hut oder Kippa (Kopfbedeckung, jiddisch: Jamulke) . Bei Katholiken, also dem Papst oder Bischöfen und Kardinälen heißt die Kippa Pileolus (lat. Hut bzw. Mütze) oder Zuccetto (ital.)  oder Scheitelkäppchen.
Rabbiner kann sich jeder nennen, die Bezeichnung ist nicht geschützt. Imam kann jeder gläubige Muslim werden, schon wenn zwei Beten muß einer den Imam machen.“ (ir)

Kommentar GB:

In der derzeitigen Auseinandersetzung um den Islam und seinen Charakter, ausgedrückt in der Frage: Was ist der Islam? – wird die historische Dimension nahezu vollständig ausgeblendet.

Die Geschichte des Islam beginnt dann – gerade in postmodern-linken Erzählungen – mit der angeblichen Opferrolle des Islams im globalen europäischen Imperialismus des 19. und des 20. Jahrhunderts, und alles das, was heute beobachtbar ist, wird als angeblich rein moderne Reaktion auf diese koloniale Unterdrückung interpretiert (post-colonial studies), wie zum Beispiel die Entstehung der Muslimbrüderschaft im Ägypten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Daher kann eine  traditionalistische, islamfaschistische und terroristische Organisation wie die Muslimbrüder und ihre Ableger bis hin zu Hamas und Al-Qaida in postmodern-linken Erzählungen als Akteur im sogenannten antiimperialistischen Kampf erscheinen, der heutzutage gegen den Staat Israel zu führen sei, denn dieser wird ebenso selbstverständlich wie falsch als Fortsetzer der früheren europäisch-imperialistischen Politik angesehen. Und das paßt dann fabelhaft zum latenten europäischen Antisemitismus: man kann sich nun als europäischer Altlinker oder als postmoderner Linker mit den vermeintlichen Opfern, nämlich den Muslimen oder den Palästinensern identifizieren und islamophile Propaganda betreiben, die weiter nichts ist als eine Maske des Antisemitismus.

Nirgendwo ist dieser Judenhaß deutlicher und unmittelbarer erlebbar als in Situationen, in denen sich vermeintlich fortschrittliche Linke erkennbar völlig einseitig im Namen der Palästinenser über Israel ereifern. Die dann plötzlich sichtbar und hörbar werdende emotionale Ladung solcher Wutausbrüche läßt keinerlei Zweifel zu über ihren wahren Charakter.

Die islamische Geschichte von ihrer Entstehung bis zum Beginn des europäischen Imperialismus wird hingegen verleugnet oder romantisch verklärt. Man kann die Verklärung m. E. an den Geschichten aus 1001-Nacht erläutern, in denen ein orientalisch-muslimischer Despot in jeder Nacht über eine neue Frau verfügt, um sie am nächsten Morgen umbringen zu lassen. Nur einer von ihnen gelingt es, ihrer Ermordung zu entkommen, indem sie nämlich in 1001 Nächten fesselnde Geschichten erzählt, die uns überliefert worden sind.

Der tatsächliche Charakter des Islams und der ihm zugehörigen Gesellschaftsform kann nicht verstanden werden ohne eine Analyse der Sklaverei. Im europäischen Bewußtsein steht bei diesem Stichwort sofort der neuzeitliche Sklavenhandel der Europäer im Vordergrund, und es wird vielleicht noch die Sklaverei der griechischen und römischen Antike erinnert.

Über die altorientalische, die arabisch-muslimische und die osmanische Sklaverei ist im europäischen Bewußtsein vergleichsweise sehr wenig bekannt, und das, obwohl das arabisch-muslimische Sklavenhaltersytem das weltgrößte und am längsten währende sklavistische System überhaupt war, und es besteht im Grunde bis heute weiter, in Saudi-Arabien zum Beispiel. Das subsaharische Afrika spielte dabei eine zentrale Rolle.

Der sklavistisch-djihadistische Terror von Boko Haram in Nord-Nigeria führt hier und heute exemplarisch vor, wie der Islam seit seiner Entstehung in der Sahel Zone, in den ostafrikanischen Küstenländern und ebenso in außerafrikanischen Küstengebieten gewütet hat.

Boko Haram zeigt ganz offen das praktische, das sklavistisch-djihadistische Wesen des Islams, heute genau so wie in der Medina-Zeit vor ca. 1400 Jahren.

Als Lektüre hierzu sehr zu empfehlen ist:

Egon Flaig: Weltgeschichte der Sklaverei, beck´sche reihe: 2. Aufl., München 2011

und

Islamisches Denken

Und hier ein Artikel über die im Mittelalter islamisierte iberische Halbinsel:

„Islamisches Spanien

Das Land, wo Blut und Honig floss

800 Jahre lang stand Spanien unter islamischer Herrschaft. Die maurische Epoche gilt als das goldene Zeitalter der kulturellen Blüte und der religiösen Toleranz unter Muslimen, Christen und Juden. Der Mythos von al-Andalus – zu schön, um wahr zu sein.“ (…)

Von Eugen Sorg

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2005-35/artikel/das-land-wo-blut-und-honig-floss-die-weltwoche-ausgabe-352005.html

sowie:

Sieben Sätze über den Islam

 

 

 

 

 

 

 

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