Medienspiegel

Prognosen zur Bevölkerungsentwicklung

Das Statistische Bundesamt und die europäische Statistikbehörde Eurostat gehen davon aus, dass die Einwohnerzahl in Deutschland stabil bleibt respektive sogar zunehmen wird. 84 Millionen Menschen werden hier leben, schreibt Eurostat.

http://www.freiewelt.net/nachricht/die-einwohnerzahl-in-deutschland-wird-wachsen-10070256/

Kommentar GB:

Es handelt sich hier nicht um Fakten, sondern um Wenn-dann-Prognoserechnungen, deren Sinn im Grunde nur darin besteht, annähernd realistische Erwartungen zu bilden, und dabei zu wissen, von welchen (in der Realität variablen) Annahmen diese abhängig sind.

Auffällig ist die Beschränkung auf die quantitative Seite, was einerseits zwar rechnerisch richtig, andererseits aber falsch ist, weil es sich um eine Abstraktion handelt, durch die ausgeblendet wird, daß es zu völlig unterschiedlichen und sogar gegensätzlichen (!) Resultaten kommt, je nachdem, ob dieselbe (!) Anzahl

(a) geeigneter und kulturverträglicher oder

(b) ungeeigneter oder nicht-kulturverträglicher 

Immigranten ins Land kommt.

Denn (a) führt zu einer gelingenden Integration plus Folgenutzen, während (b) zu einer mißlingenden Integration plus Folgeschäden führt.

Diese qualitative Unterscheidung ist praktisch von größter Bedeutung, wie wir alle derzeit täglich sehen können. Es geht schlicht darum zu begreifen, daß es nicht allein und nicht einmal in erster Linie um die Anzahl der Immigranten geht, sondern um deren Qualität, also um die Frage, wer da kommt, oder genauer und richtiger,

=> wer je Periode in welcher Anzahl (Null oder größer Null) kommen darf und soll,

=> und wer nicht! 

So muß die Frage gestellt, und so muß sie auch beantwortet werden.

Das zu tun wäre die Aufgabe eines Einwanderungsgesetzes.