Medienspiegel

Treffen von Donald Trump und Angela Merkel: Zentrale Aussagen

17. März 2017

Das erste Treffen von US-Präsident Donald Trump und Bundeskanzlerin Angela Merkel: Am Freitagabend haben die beiden erstmals gemeinsam eine Pressekonferenz gegeben. Hier einige zentrale Aussagen.

https://www.gmx.net/magazine/politik/treffen-vpn-donald-trump-angela-merkel-zentrale-aussagen-32225672

Kommentar GB:

Ob es Angela Merkel nun gelungen ist, das globalistische Soros-Konzept der DP & der Obama-Administration gegen Trump, der m. W. nationalstaatliche und binnenmarktorientierte Schwerpunkte setzt oder setzen will, erfolgreich hochzuhalten, das wage ich zu bezweifeln.

Erkennbar wird zunehmend, daß Außenhandelsungleichgewichte, die nicht nur vorübergehend auftreten, zu untragbaren Ergebnissen führen; deswegen sind sie früher oder später zum Scheitern verurteilt, und dieses Scheitern vollzieht sich jetzt gerade vor aller Augen.

Deutschland hat aus dieser Sicht mit dem hartnäckigen Klammern  an sein Export-Basis-Konzept der Außenwirtschaftspolitik einen Fehler gemacht. Denn die desolate Lage der südeuropäischen Volkswirtschaften ist – im Zusammenhang mit dem EURO – die eine Folge, nämlich die ökonomische, die Wahl von Trump, nicht zuletzt durch die globalisierungsgeschädigte Arbeiterschaft, sie ist die andere, nämlich die politische Folge.

Und was die Migrationsbewegung als Teil der Soros-Entgrenzungspolitik angeht, liegt es doch auf der Hand, daß Trumps Kritik an Merkel mehr als berechtigt war und ist.

Wie kann sich irgend jemand, der auf die nationale Verfassung seines Landes vereidigt ist, hinstellen und behaupten (oder schweigend entsprechend zu handeln), es komme bei der Immigration auf das geltende Recht gar nicht an, und deshalb sei die illegale Immigration einfach hinzunehmen?

Genau das vermitteln aber viele der Medien, und sie tun das gewiß nicht allein aus eigenen Motiven und ohne Hintergrundbeteiligung der jeweiligen Regierung.