Medienspiegel

Vergewaltigungen, Übergriffe, Mord, Terror – der Februar 2017

»Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold«

An diesen Worten aus dem letzten Sommer wird sich Martin Schulz, Kanzlerkandidat der SPD, noch oft messen lassen müssen. Ein Rückblick auf den Februar zeigt, dass auf diese »Bereicherung« verzichtet hätte werden können.

http://www.freiewelt.net/nachricht/vergewaltigungen-uebergriffe-mord-terror-der-februar-2017-10070266/

Kommentar GB:

Die Kosten pro Jahr liegen laut derzeitiger Haushaltsplanung in der Größenordnung von

ca. 22 Milliarden €.

Es ist damit völlig klar, daß diese Immigration durch keinerlei volkswirtschaftliche Kosten-Nutzen-Rechnung ökonomisch gerechtfertigt werden kann, zumal bei den heutigen Immigranten, ganz abgesehen von ihrer weitgehenden Kulturunverträglichkeit, eine Aufnahme durch den Arbeitmarkt zumindest in den ersten Jahren in der Regel nicht erwartet werden kann – mit entsprechenden Belastungen im Bereich der Sozialleistungen.

Etwas anderes könnte sich im Falle einer qualitativ und quantitativ gesteuerten und kontrollierten Immigration ergeben. Es ginge dann um Qualifikationen und Potenziale und wesentlich zugleich um die Vermeidung von bekannten kulturellen Unverträglichkeiten.

Diese liegen vor, wenn es substanzielle Assimilationswiderstände gibt.

Denn wer hier nicht so leben will, wie wir das in Europa tun, der sollte nach Europa nicht kommen, sondern es verlassen.

Zuwanderer passen sich hier an – oder sie passen gesellschaftlich eben nicht und sind dann kulturunverträglich.

Da dies alles leicht erkennbar ist, muß gefragt werden, warum ein solches Immigrations-Regelwerk vom Gesetzgeber nicht in Kraft gesetzt worden ist? –

Zur Frage der Kulturverträglichkeit siehe:

Leitkultur: Vier philosophische Artikel zum Thema (Serie + 1)