Medienspiegel

Erdogans Wähler sind SPDler und Grüne

Hans-Martin Esser

Mit folgendem Slogan könnte man im NRW-Wahlkampf witzeln: „Sie sind konservativ und können die CSU nicht wählen, dann entscheiden Sie sich doch für die Grünen.“

http://www.theeuropean.de/hans-martin-esser/12112-autoritaer-und-gruen

Kommentar GB:

SPD und Grüne betreiben eine islamophile Politik, deren rechtsradikaler (und zugleich judenfeindlicher) Charakter verkannt oder verleugnet wird. Diese Feststellung trifft teils auch noch weitere Parteien, soweit sie eine im Ergebnis islamophile Politik unterstützen.

Ein sehr bekannter Sozialdemokrat äußerte heute morgen im Radio anläßlich eines Interviews über den anstehenden Parteitag in Köln vorwurfsvoll im Deutschlandfunk, die AfD sei „islamfeindlich“. Daraus folgt im Umkehrschluß, es sei politisch richtig, islamfreundlich zu sein. Das aber ist nachweisbar falsch. Denn: macht man sich kundig über das, was der Islam tatsächlich ist, z. B. durch die Lektüre einschlägiger Literatur, etwa von Hartmut Krauss mit seinem Buch „Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung“, Osnabrück 2013 (s. u.), dann fragt es sich schon, wer sich hier grundgesetz- und demokratiefeindlich positioniert – und kommt zu einem womöglich überraschenden Ergebnis.

Der Islam ist seiner ganzen Doktrin nach eine politisch rechtsradikale Ideologie.

Und es gibt keinen Islamismus, sondern es gibt nur den Islam.

Der  djihadistische Terror ist mithin ein islamischer, nicht ein „islamistischer“:

(…) „Alexander Flores bietet eine lesenswerte Einführung, die an das derzeit vorfindliche falsche öffentliche Bewusstsein anschließt und es mit Details auffüllt. Bereits der Titel seines Aufsatzes zeigt das, denn er setzt voraus, daß es so etwas wie „Islamismus“ tatsächlich gäbe. Natürlich gelingt es unschwer, einige jüngere gewaltförmige „islamistische“ Aktionen und Organisationen zu identifizieren, und es ist einfach, diese von nicht-gewaltförmigen Muslimen zu separieren, aber die äußerst hartnäckig verfochtene Annahme, es sei möglich, den bösartigen „Islamismus“ vom angeblichen gutartigen Islam zu trennen, um dann beide gegenüberzustellen, bis hin zu der These, die bösartigen Islamisten mißbrauchten den gutartigen Islam, führt dazu, daß dem Islam auf dieses Weise eine mutmaßlich beabsichtigte Apologie widerfährt.“ (…)

Islamisches Denken

http://www.hintergrund-verlag.de/buecher-der-islam-als-grund-und-menschenrechtswidrige-weltanschauung.html

Warum der Islam nicht nach Deutschland passt, aber dennoch dazugehören soll.

Die Sackgasse der Integration

Sieben Sätze über den Islam