Medienspiegel

Kinderlose Frauen

Es geht auch ohne

Frauen, die keine Kinder haben, werden oft behandelt, als müsse ihnen doch etwas fehlen.

Das aber muss gar nicht so sein.

Wieso bleiben manche lieber kinderlos?

13.04.2017, von Kerstin Mitternacht

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/warum-frauen-keine-kinder-wollen-die-gruende-sind-vielfaeltig-14940656.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Kommentar GB:

Der Artikel, der gewissermaßen Mut zur Kinderlosigkeit machen soll, was bei Lesben in der Regel sowieso schon gewährleistet ist, fügt sich propagandistisch ein in die Weltbevölkerungspolitik der UN gegen Fertilität und Kinder.

Die Weltbebevölkerung soll schrumpfen, und zwar erheblich, oder sie soll sich zumindest nicht weiter vermehren. Es handelt sich dabei um ein seit Jahrzehnte konstant praktiziertes aber öffentlich kaum bekanntes neomalthusianisches Politikkonzept.

In den entwickelten Gesellschaften Europas und Nordamerikas wirkte die feministische Politik der Verberuflichung der Hausfrauen, also ihrer Rekrutierung als Arbeitskräfte, sowie die Instrumentalisierung des Feminismus-Genderismus mit seiner homophilen Politik in diese Richtung, und die neue Verfügbarkeit der empfängnisverhütenden Pille sowie die Abtreibungserleichterungen haben das alles wesentlich mit ermöglicht. In der Folge dieser Prozesse ist die Geburtenrate in Europa deutlich unter ihren statistischen Gleichgewichtswert von 2,1 Kindern je Frau abgesunken.

In China war es eine inzwischen nach Jahrzehnten wieder aufgegebene rigide Ein-Kind-Politik, in Indien wurde als Mittel zu Zwangssterilisationen gegriffen, alles, um weniger Kinder in die Welt zu setzen.

Nur in der islamischen Welt und in Afrika hat das bisher alles nichts gefruchtet. Die islamische Welt führt ihren biologischen Djihad mittels anhaltend hohen Geburtenraten, mit der gewünschten Folge eines entsprechenden Bevölkerungsdrucks, und mit einem entsprechenden, durch Kriege verstärkten Migrationsdruck, während sich in Afrika immer wieder Hungersnöte herausbilden , weil es u. a. an bildungsmäßigen und institutionellen Voraussetzung einer Steuerung fehlt. Daher ist auch aus dieser Region ist der Bevölkerungs- und Migrationsdruck enorm.

Jedoch können gesellschaftlich-islamische Probleme nur in der islamischen Welt und gesellschaftlich-afrikanische Probleme nur in Afrika gelöst werden. Eine Migration der Überschußbevölkerungen, die leichtfertig von manchen betrieben wird, löst keine Probleme, sondern ist nicht zukunftsfähig, denn sie erzeugt in erheblichem Maße massive neue Probleme, die mittlerweile auf breiter Front in Europa angekommen sind, wie jeder weiß, der sich nicht selber blind macht.

Es muß politisch alles getan werden, um den Weg hin zu Lösungen vor Ort zu ermöglichen oder zu begünstigen, und zugleich muß der Selbstschutz Europas geährleistet werden: darum geht es.

Zuerst die Bevölkerungsreduktion, dann die Massenmigration

Islamkritiker Imad Karim

Stoppt die islamische Kolonialisierung Europas

Der Islam, nicht das Christentum, durchtränkt Europa