Medienspiegel

Nach dem LKW-Anschlag in Stockholm

„Schweden bleibt offen“

Nach dem Stockholmer Lkw-Anschlag warnt Ministerpräsident Löfven vor einem Politikwechsel. Der mutmaßliche Täter ist ein Usbeke.

Karin Häggmark

http://www.tagesspiegel.de/politik/nach-dem-lkw-anschlag-in-stockholm-schweden-bleibt-offen/19633368.html

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/04/08/stockholm-polizei-verdaechtigt-mann-aus-usbekistan/?nlid=b76115fc4d

http://www.tagesspiegel.de/politik/anschlag-in-stockholm-tatverdaechtiger-usbeke-sollte-seit-2016-abgeschoben-werden/19634232.html

https://www.nzz.ch/international/lastwagen-anschlag-in-stockholm-polizei-nimmt-zweiten-verdaechtigen-fest-ld.1085241

https://www.tagesschau.de/ausland/stockholm-anschlag-109.html

Es ist ja geradezu rührend, wie gefühlig aber nichts begreifend die schwedische Öffentlichkeit reagiert. Irgendwie erinnert das alles an einen Kindergarten oder an einen evangelischen Frauen-Stuhlkreis; es haftet dem etwas Lächerliches – weil Inadäquates – an,  siehe meinen Kommentar weiter unten.

http://www.faz.net/aktuell/politik/nach-anschlag-in-stockholm-schweden-will-konsequenter-abschieben-14965272.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Bewegung_Usbekistan

https://www.google.fr/search?q=islamic+movement+of+uzbekistan&espv=2&tbm=isch&imgil=5yVhru9vt7LfVM%253A%253B9PpLVdm3tm_RdM%253Bhttp%25253A%25252F%25252Fjihadology.net%25252F2015%25252F08%25252F06%25252Fjund-allah-studios-presents-a-new-video-message-from-the-islamic-movement-of-uzbekistan-wilayat-khurasan%25252F&source=iu&pf=m&fir=5yVhru9vt7LfVM%253A%252C9PpLVdm3tm_RdM%252C_&usg=__Dx2eDKoFViA_s-9rddZfwy_Jahw%3D&biw=1536&bih=827&dpr=1.25&ved=0ahUKEwiy-9To4ZXTAhUCGZoKHRFcD7cQyjcIcA&ei=y1DpWPLpHoKy6ASRuL24Cw#imgrc=5yVhru9vt7LfVM:

https://en.wikipedia.org/wiki/Juma_Namangani

Kommentar GB:

„Schweden bleibt offen“, aber das fabelhafte feministische Kabinett unterwirft sich mit islamischen Kopftuch in Teheran den Mullahs …

Es geht um die Frage, ob die schwedische Regierung jetzt schnell lernt, was hier der Fall ist und was zu tun ist, oder ob sie sich, wie der Artikel leider erwarten läßt, dem Lernen weiterhin verweigert, und zwar um den Preis weiterer Anschläge, die in Schweden wie anderswo bloß eine Frage der Zeit sind, ganz abgesehen vom Verlust der inneren Sicherheit im allgemeinen.

Statt dessen werden in der Presse Motive erörtert, vorzugsweise solche individual-psychologischer Art, während der mutmaßliche Täter in Haft sitzt und (mutmaßlich verächtlich) schweigt. Und wir alle wissen, daß der Täter in Sankt Petersburg ebenfalls ein Usbeke und kein Alleintäter war. Was wir erleben, das ist die Realität des islamischen Djihad; es handelt sich um asymmetrische Kriegsführung gegen den „ungläubigen“ Westen, der naiv und dumm genug ist, sich nicht entschlossen  genug zur Wehr zu setzen.

Dieser Verlust der inneren Sicherheit betrifft ebenso Deutschland, die Benelux-Staaten, England, Frankreich, Italien und Spanien, also alle Länder, die sich leichtfertigerweise der illegalen muslimischen Immigration geöffnet haben. Aber wer die Warnungen, die es ja rechtzeitig gegeben hat, einfach nicht hören will, der muß eben die Folgen zu spüren bekommen. Genau das ist es, was Nord-, West- und Zentraleuropa derzeit widerfährt. Bei der Suche nach den Schuldigen ist den Politikern ein Blick in den Spiegel zu empfehlen, ebenso jenen Wählern, die diesen bisher gefolgt sind.

Selbst der letzte Depp sollte mittlerweile erkannt haben, daß diese Immigration nicht im europäischen Interesse liegt. Wir verbuchen den Verlust der inneren Sicherheit, die bis zum Beginn der Immigration noch einigermaßen gegeben war, und wir bezahlen diesen Verlust  jetzt auch noch allein in Deutschland mit ca. 22 Mrd. € jährlich.

Dieses Geld steht z. B. für die Erneuerung der maroden Infrastruktur, deren Erneuerung einen Wachstumsimpuls mit sich bringen würde, nicht mehr zur Verfügung.

Wer wählt eigentlich noch Parteien, die eine derart schädliche Politik befürworten und betreiben?

Sieben Sätze über den Islam