Medienspiegel

Aufruf der GAM e.V.

zur NRW-Landtagswahl

Ohne unsere Zustimmung und Legitimation!
Warum wir NEIN sagen zur Politik der etablierten Parteien

Kritische Nicht- und Protestwähler/innen zeigen Flagge

In Deutschland und anderen europäischen Ländern hat sich eine fatale Konstellation herausgebildet:

Auf der einen Seite befinden sich die herrschenden globalkapitalistisch-multikulturalistischen Kräfte in Wirtschaft, Politik, Staat, Justiz, Medien etc. einschließlich ihrer pseudolinken Hilfstruppen. Zu deren als „bunt“ und „weltoffen“ beschönigten neoliberalen Globalisierungsagenda gehört insbesondere auch die Kollaboration mit islamischen Despotien und Autokratien. Unter dem Banner des profitorientierten Globalisierungsfetischismus sind Demokratie, Menschenrechte und Säkularisierung hinderlich oder bestenfalls zweitrangig, wenn es um die Eroberung und Ausdehnung von Absatzmärkten für die überakkumulierten Global Players geht. Hingegen sind Kulturrelativismus, Toleranz gegenüber menschenrechtsfeindlichen Herrschaftskulturen, postmoderne Selbstverleugnung, Schönfärbung repressiver Regime etc. notwendige ideologische Begleitmusik dieser globalen Markteroberungsstrategie.

Im Interesse des Imports billiger Arbeitskräfte sowie subventionierter Konsumenten und zum Nutzen einer verzweigten und vielschichtigen Asylindustrie wird den einheimischen Bevölkerungen zudem eine irreguläre Masseneinwanderung aufgenötigt. Dass dadurch der ohnehin schon seit längerer Zeit stattfindende Islamisierungsprozess potenziert und wachsende Terrorgefahr importiert wird, liegt auf der Hand. Wer diese Politik kritisiert und dagegen opponiert, wird im Sinne einer gutmenschlichen Gleichschaltungsideologie pauschal diskriminiert und wahlweise als „Rassist“, „Fremdenfeind“ oder „Islamophober“ stigmatisiert.

Auf der anderen Seite sehen wir die neue Front der sogenannten rechtspopulistischen Kräfte von Trump bis AfD und FPÖ, die infolge des Totalversagens der sogenannten Linken als einzige Akteure gegen Islamisierung und ungesteuerte Massenzuwanderung politisch und medial in Erscheinung treten. Auffällig ist, dass dieses Lager sich auf Konzepte wie Nation, Volk, Ethnie, christliches Abendland und andere rechtskonservative Werte- und Orientierungsmuster beruft, nicht aber auf die emanzipatorisch-kritische Kultur der europäischen Aufklärung.

Wir sehen uns in dieser bipolaren Konstellation, die einen gravierenden geistigen und politischen Niveauverfall anzeigt, nicht repräsentiert.

Nach unserer Auffassung verkörpert der Islam mit seinen in Koran, Hadithsammlung und Scharia festgelegten Dogmen sowie in seinen bestimmenden (sunnitischen und schiitischen) Hauptströmungen, Rechtsschulen und regulativen Instanzen eine ultrareaktionäre Negation der aufklärungshumanistischen Wertegrundlagen und Basisnormen Europas. Den Islam und seine orthodoxe Anhängerschaft schönzufärben, ihm „freie Hand“ zu lassen und staatlich zu fördern etc. läuft im Endeffekt auf eine konterrevolutionäre Zerstörung der kulturellen Moderne hinaus. Diesem Rückfall in eine frühmittelalterlich-vormoderne Sittendiktatur, jetzt schon etabliert in gegengesellschaftlichen Sozialmilieus („Parallelgesellschaften“), kann und darf nicht mit falscher Toleranz und kulturrelativistischer Selbstaufgabe begegnet werden. Den herrschenden Kräften, die diesen regressiven Prozess gewährleisten und absichern und obendrein Kritiker pauschal verleumden, muss Einhalt geboten werden.

Im Unterschied zu rechtskonservativen Kräften lehnen wir den Islam nicht deshalb ab, weil er „fremd“ oder „nicht deutsch“ ist, sondern weil er eine zutiefst antiemanzipatorische, antisäkulare und menschenrechtswidrige Weltanschauung darstellt sowie ein ausgeprägtes Hassbild gegenüber „Ungläubigen“ enthält.
Die aktuell flächendeckenden Bürgerkriege, terroristischen Aufstände und Massenunruhen in islamischen Ländern und Gebieten mit großen muslimischen Bevölkerungsanteilen sind Ausdruck der strukturellen Unfähigkeit der islamischen Herrschaftskultur zu einer dringend notwendigen Modernisierung und Demokratisierung aus eigenen Antriebskräften. Die reaktionäre Vorherrschaft des Islam als allseitiger vormoderner Regulierungsinstanz, die Recht, Politik, Staat, Alltag, Bildungsinhalte, Heirats-, Kleidungs- und Essverhalten etc. in totalitärer Weise normiert und zugleich als Legitimationsideologie despotischer Herrschaftssysteme fungiert, wirkt als scheinbar unüberwindliche Barriere. Nur eine radikale Auflösung dieser herrschaftskulturellen Alleinherrschaft könnte hier Abhilfe schaffen.

MartinekAuf der anderen Seite führt das massenhafte Einströmen von islamisch geprägten und normierten Zuwanderern leicht nachvollziehbar zum Anwachsen des Personenpotenzials des innergesellschaftlichen Islamisierungsprozesses in europäischen Ländern wie Deutschland, Österreich und der Schweiz. D.h. der Druck der Ausbreitung vormodern-religiöser Herrschaftskultur wird enorm verstärkt, indem das Reservoir reaktionär sozialisierter/sozialisierender und gesinnter Menschen mit einem antiemanzipatorischen und sozialmoralisch rückständigen (ultrarechten!) Einstellungsprofil auf vermeidbare Weise nur noch mehr anschwillt.

Die überwiegende Mehrheit der irregulär einströmenden Muslime kommen nicht einfach als „Flüchtlinge“ – eine irreführende und in dieser Pauschalität manipulative Fake-Bezeichnung – sondern als Siedler, die sich soziokulturell und normativ nicht integrieren wollen, sondern ihre rückschrittlichen und grundrechtswidrigen Normen und Regeln mitbringen, ausleben und etablieren möchten. Darüber hinaus fordern sie auch noch soziale Alimentierung durch die ungefragte bzw. genötigte (Steuern und Abgaben zahlende) Zivilgesellschaft und beanspruchen „Respekt“ für ihren reaktionären Kulturimport und ihre antiaufklärerische Identität. Dabei bedeutet dieser Migrationsimport neben dem Einsickern von djihadistischen Terroristen u.a. das „Einschleichen“ einer autoritär-patriarchalischen Geschlechter- und Sexualmoral, Polygamie, Kinderehe, Zwangsheirat und Ehrenmorde; bezahlte Gebetspausen am Arbeitsplatz; die Ausbreitung einer irrationalen Haram- und Halalkultur; eine Zunahme sexueller Übergriffe durch die überwiegend jungen männlichen muslimischen „Flüchtlinge“ etc. sowie generell eine langfristig nachhaltige und mehrdimensionale Belastung und Zersetzung des gesellschaftlichen Systems.

Da sich die genannten Tatbestände immer weniger verleugnen und verschleiern lassen und weil trotz der proislamischen Dauerpropaganda islamkritische Einsichten in den europäischen Bevölkerungen mittlerweile massenhaft verankert sind, hat sich ein verzweigtes antiislamkritisches Diffamierungskartell herausgebildet, das eifrig darum bemüht ist, sämtliche Islamkritiker bzw. sämtliche Formen der Islamkritik als „rassistisch“, „fremdenfeindlich“ und „islamophob“ zu verleumden. Die Protagonisten dieses proislamischen Blocks argumentieren nicht oder setzen sich gar mit den tatsächlichen Inhalten ihrer Kontrahenten auseinander. Ihr Geschäft ist ein anderes: Sie unterstellen, stigmatisieren, diffamieren, heften Etiketten an, streuen haltlose Verdächtigungen und tragen so mit ihrem Hass auf Islamkritik dazu bei, ein Klima zu erzeugen, das Salafisten, muslimische Integrationsverweigerer und islamistische Konvertiten zu Gewalttaten ermuntert.

Zwar ist das Auftreten tatsächlich rechtsextremer Kräfte zu verurteilen, die aus dem Islamthema Honig für ihre generell ausländer- und fremdenfeindliche sowie autoritär-chauvinistische oder christlich-fundamentalistische Propaganda saugen wollen. Doch diese einheimischen Gegner der Aufklärungskultur werden von den ebenso, wenn auch andersartig reaktionären Unterstützern und Komplizen des grund- und menschenrechtswidrigen Islam als Popanz immer wieder gerne instrumentalisiert, um generell auch die progressiv-emanzipatorische Islamkritik als „rassistisch“, „islamophob“ etc. zu verleumden. Verglichen mit den grundsätzlich fremdenfeindlichen Trittbrettfahrern der Islamkritik stellen mittlerweile jene Akteure aus den Lagern der etablierten Parteien, die den grund- und menschenrechtswidrigen Charakter des Islam leugnen, der Islamisierung Tür und Tor öffnen und mit den Islamverbänden politisch und ideologisch paktieren, eine gesellschaftspolitisch mindestens genauso so große Gefahr dar. Sich nur von den einheimischen rechtsextremen Trittbrettfahrern abzugrenzen, aber eine klare Distanzierung von den Unterstützern und Kollaborateuren der islamischen Herrschaftskultur in den etablierten Parteien und Organisationen zu vermeiden, ist angesichts der realen Problemlage absolut verfehlt. Gerade der Islam mit seinen herrschaftsideologisch-antiemanzipatorischen Kerninhalten und seinen ultrareaktionären Protagonisten und Unterstützern stellt heute innen- wie außenpolitisch die totalitäre Hauptgefahr dar.

Aus diesen Gründen wenden wir uns an alle klarsichtigen Mitbürgerinnen und Mitbürger und rufen sie dazu auf:

  • Geben sie Ihre Stimme keinen Parteien, die den Islam schönfärben und dessen grund- und menschenrechtswidrigen Charakter leugnen. Wählen Sie keine Politiker/innen, die der Islamisierung und damit der Ausbreitung einer extrem rückschrittlichen Herrschaftskultur Tür und Tor geöffnet haben und diese verfehlte und umfassende Probleme verursachende Politik auch weiterhin fortsetzen werden.
  • Glauben Sie nicht den betrügerischen Phrasen und hohlen Versprechungen der etablierten Parteien, die mit der Zulassung und Förderung der ungesteuerten Masseneinwanderung aus islamischen Ländern den kostspieligen Schwelbrand selbst erst gelegt haben und sich nun , da die gravierenden Probleme auf zahlreichen Gesellschaftsebenen bis hin zu Terror und wachsender Kriminalität von „Geflüchteten“ immer offensichtlicher werden, mit einem Mal als Freiwillige Feuerwehr aufspielen.
  • Bewahren Sie ihre geistig-moralische Würde und verschenken Sie ihre Stimme nicht an Parteien, die schon seit geraumer Zeit die Wertegrundlagen einer säkular-demokratischen Gesellschafts- und Werteordnung in unverantwortlicher Weise aufs Spiel setzen.
  • Weder Merkel noch Schulz
  • Weder Not noch Elend
  • Weder Kraft noch Laschet
  • Fallen Sie nicht auf jene herein, die ihren Aufklärungsverrat als „Buntheit“ und „Weltoffenheit“ schönlügen.
  • Verhalten Sie sich nicht wie die dümmsten Kälber! Seien Sie vernünftig!

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