Medienspiegel

Der Niedergang der SPD

Veröffentlicht

Michael Klein   –   April 10, 2016

„Beobachter des Parteiensystems finden derzeit Gelegenheit, den Niedergang der SPD (und vermutlich nicht nur der SPD) zu beobachten. Einst mit dem Anspruch eine Volkspartei zu sein, angetreten, die vornehmlich die Interessen von Arbeitern vertreten will, ist die SPD zwischenzeitlich zu einer Partei der gelangweilten Mittelschicht verkommen, deren wichtigste Ziele darin bestehen, Homosexuellen diskriminierungsfreien Zugang zu Toiletten und Frauen weitgehend fähigkeits- und voraussetzungslosen Zugang zu Vorständen börsennotierter Unternehmen zu verschaffen.

Haben wir eine Politik, für die die SPD derzeit steht, vergessen?

Die Pressemeldungen der SPD seit dem ersten März:“ (…)

Der Niedergang der SPD

und

Irre Republik: SPD-Vorstand diffamiert SPD-Blog

Was den von der SPD durch Manuela Schwesig und ihrem fabelhaften Frauen&LSBT-Ministerium eifrig propagierten Feminismus angeht, ist vielleicht anstelle von Kritik auch einmal etwas Lustiges angebracht; mit Dank an A. M. für diesen Hinweis:

„Wie viele Feministinnen braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln? Zehn.
Die erste wirft einem Mann vor, nicht die Glühbirne gewechselt zu haben.
Die zweite wirft einem Mann vor, dass er versucht hat, die Glühbirne zu wechseln, und so verhindert hat, dass eine Frau es tut.
Die dritte wirft Männern vor, ein Patriarchat errichtet zu haben, dass Frauen entmutigt, Glühbirnen zu wechseln.
Die vierte wirft Männern vor, ein Patriarchat errichtet zu haben, in dem Frauen gezwungen werden, andauernd Glühbirnen zu wechseln.
Die fünfte wirft Männern vor, dass Elektriker besser bezahlt werden als Frauen, die Glühbirnen wechseln.
Die sechste lehnt das Konzept der Helligkeit grundsätzlich ab, weil es von Männern erfunden wurde.
Die siebte wirft Männern vor, die Dunkelheit erfunden zu haben.
Die achte erfindet einen Hashtag zum Thema.
Die neunte informiert die Medien darüber, dass von Frauen gewechselte Glühbirnen länger und heller brennen als solche, die von Männern gewechselt wurden.
Die zehnte stellt überrascht fest, dass irgendjemand mittlerweile die Glühbirne gewechselt hat und ist sich sicher, dass es eine Feministin gewesen ist.“