Medienspiegel

Investor George Soros

Der Milliardär und seine Mission
von Anja Jardine   –  12.5.2017
Als Spekulant bewundert und verachtet, als Philanthrop verehrt und bekämpft. George Soros polarisiert die Menschen. Er hat es zu Reichtum und Einfluss gebracht; Regierungschefs empfangen ihn wie ihresgleichen. Doch sein grösster Lebenswunsch wird unerfüllt bleiben.

https://www.nzz.ch/finanzen/investor-georges-soros-die-luecke-die-der-teufel-laesst-ld.1292566

https://www.nzz.ch/finanzen/george-soros-und-der-balkan-die-flexiblen-sorositen-und-ihre-feinde-ld.1292589

http://www.freiewelt.net/reportage/irrationale-allianz-die-feministische-linke-und-der-politische-islam-10069972/

https://www.nzz.ch/international/existenz-der-central-european-university-bedroht-orban-nimmt-ungarns-elite-uni-ins-visier-ld.154293

http://eussner.blogspot.de/search?q=Soros

http://www.discoverthenetworks.org/groupProfile.asp?grpid=6706

https://de.wikipedia.org/wiki/George_Soros :

„Er wurde als Sohn des Esperanto-Schriftstellers Tivadar Soros in Budapest geboren. Ab 1936 trug er den magyarisierten Namen György Soros (vorher Schwartz). Trotz der jüdischen Herkunft seiner Familie überlebte Soros die Besetzung Ungarns durch das nationalsozialistische Deutschland und die Schlacht um Budapest. Sein Vater hatte sich selbst und seinen Sohn über Monate hinweg versteckt; darüber hat sein Vater ein Buch auf Esperanto geschrieben, „Maskerado ĉirkaŭ la morto“, das auch auf Englisch erschienen ist[2]. In seinem Elternhaus gingen Esperantisten ein und aus; so lernte auch George Soros Esperanto. 1947 nahm er mit seinem Vater am Esperanto-Weltkongress in Bern teil. Von dort aus reiste er weiter zum Esperanto-Jugendweltkongress nach Ipswich; nach dem Kongress blieb er in England.[3][4] An der London School of Economics and Political Science (LSE) absolvierte er 1952 sein Studium der Philosophie und schloss mit der Promotion ab. Dort studierte er bei Karl Popper, dessen Vorstellungen über eine Offene Gesellschaft ihn stark beeinflussten.[5] „

Literatur:

Tivadar Soros. Masquerade: The Incredible True Story of How George Soros‘ Father Outsmarted the Gestapo. New York. 2011

David Horowitz / Richard Poe:

The Shadow Party -How George Soros, Hillary Clinton, and sixties radicals seized control of the Democratic Party, Nashville/Tennessee/USA 2006,

ISBN 1-59555-0445

Kommentar GB:

So entstand das heutige Zentrum der globalistischen global governance.

Man kann getrost davon ausgehen, daß es in den USA neben dem White House eine von der DP gesteuerte Schattenadministration gibt, faktisch also eine machtpolitische Doppelstruktur, und dieser Widerspruch löst die internen Kämpfe aus, in denen es der Soros-DP erst auf der Straße mittels diverser Kampagnen, und jetzt im Kongreß um die Vorbereitung der Einleitung eines Amtsenthebungsverfahrens gegen Donald Trump geht, um die zentrale  Position des White House innerhalb der global governance zurück zu erlangen, wie unter Bill Clinton und B. Hussein Obama, während Trump versucht, sich machtpolitisch zu konsolidieren, während er vom deep state umstellt ist. Also versucht Trump es mit internen Befreiungsschlägen und mit Lavieren; trauen kann er kaum jemandem, weder Paul Ryan noch auch seinen nächsten Vertrauten. Und sollte er sich, wonach es zur Zeit eher nicht aussieht, damit behaupten können, in dieser Schlangengrube, dann dürfte es für ihn ganz persönlich noch sehr gefährlich werden. Es gibt in der amerikanischen Geschichte einige Beispiele dafür.

Eine von Soros´ NGO-Einflußagenturen wird hier beschrieben, einschließlich der zugehörigen Soros-Ideologie, die als postmodern-linke (ironisch gesprochen: „rinke“) Ideologie in der DP/USA und in der EU sowie in fast allen derzeitigen Bundestagsparteien, zentral bei den Grünen, weitgehend durchgesetzt worden ist, und die mangels logischer Kohärenz und sachlicher Richtigkeit „mit Schaum vorm Mund“ medial breitgetreten wird, mit Tendenz zur faktischen Zensur und zur offenen Repression; Zitat:

„Kulturrelativismus und Multikulturalismus, gewünschte Grenzenlosigkeit mit unbeschränkter Migration, Feminismus und Genderismus, Antizionismus und Islamophilie, Islamisierung und islamischer Judenhaß, das sind die Bestandteile der globalistischen Ideologie, die wirtschaftlich auf dem internationalen Kapital basiert, vorwiegend als Exportwirtschaft und als Finanzkapital.

Die OIC, die Organisation für islamische Zusammenarbeit, sie kann damit sehr zufrieden sein. Sie weiß, warum sie die Wahlkämpfe der DP finanziell unterstützt hat: das nützt ihren langfristigen politischen Interessen an der Durchsetzung des weltweiten Kalifats.“

Siehe:

Brauchen wir die Nation nicht mehr?