Medienspiegel

NRW-Wahl: Die Zukunft ist weiblich

Linke rutscht in neuer Hochrechnung unter fünf Prozent

Stand: 20:13 Uhr

https://www.welt.de/politik/deutschland/live164544314/Linke-rutscht-in-neuer-Hochrechnung-unter-fuenf-Prozent.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/landtagswahl-in-nrw-stunde-null-fuer-die-spd-1.3505371

http://www.focus.de/politik/deutschland/landtagswahl_in_nordrhein-westfalen_2017/landtagswahl-in-nrw-fuenf-gruende-fuer-die-spd-schlappe-eine-blitzanalyse_id_7132434.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/wahl-in-nrw/kommentar-zur-wahl-in-nrw-die-truemmer-der-spd-15015781.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/nrw-landtagswahl-im-newsblog-linke-knapp-unter-fuenf-prozent-schwarz-gelb-in-sicht/19798660.html

https://www.nzz.ch/meinung/kommentare/landtagswahl-in-nordrhein-westfalen-kanzlerin-merkels-stiller-triumph-ld.1293195

https://www.nzz.ch/international/hannelore-kraft-uebernimmt-verantwortung-fuer-spd-schlappe-ruecktritt-einer-unentwegten-ld.1293194

https://www.nzz.ch/international/wahl-in-nordrhein-westfalen-cdu-triumphiert-in-duesseldorf-ld.1293203

Kommentar GB:

Das Ergebnis ist keineswegs überraschend, außer für Leute, die sich mit Scheuklappen durch die Welt fahren lassen. Und vielleicht auch für Leute, die Wählerumfragen machen und dabei nicht bemerken, daß die klugen Wähler zur Wahrung des Wahlgeheimnisses keine oder bewußt falsche Auskünfte geben, weil sie die Umfrageinstitute zutreffend einzuschätzen wissen.

Das Volk ist eben nicht tümlich, wie Brecht trocken anmerkte.

Das Umdenken des Souveräns ist zumeist ein eher träger Prozeß, genau wie beim Klimasystem, aber wenn das erst einmal in Gang gekommen ist, dann setzt sich das Wahlverhalten so fort. Der Landessouverän – die NRW-Wähler – hat recht genau gesehen, wem was im positiven wie im negativen Sinne zuzuordnen gewesen ist, und er hat die Rahmenbedingungen neu gesetzt.

Zu fragen ist, ob sich dieser Trend bei der Bundestagswahl der Merkel-CDU auf Bundesebene positiv auswirken wird. Sollten die Wähler erkennbare und erkannte Probleme und Fehler zutreffend mit der Person der Angela Merkel verbinden, dann wäre der Wahlausgang womöglich weniger gewiß als er das jetzt zu sein scheint.

Nicht länger erwünscht ist offenbar folgendes :

„Eine von Soros´ NGO-Einflußagenturen wird hier beschrieben, einschließlich der zugehörigen Soros-Ideologie, die als postmodern-linke (ironisch gesprochen: „rinke“) Ideologie in der DP/USA und in der EU sowie in fast allen derzeitigen Bundestagsparteien, zentral bei den Grünen, weitgehend durchgesetzt worden ist, und die mangels logischer Kohärenz und sachlicher Richtigkeit „mit Schaum vorm Mund“ medial breitgetreten wird, mit Tendenz zur faktischen Zensur und zur offenen Repression; Zitat:

„Kulturrelativismus und Multikulturalismus, gewünschte Grenzenlosigkeit mit unbeschränkter Migration, Feminismus und Genderismus, Antizionismus und Islamophilie, Islamisierung und islamischer Judenhaß, das sind die Bestandteile der globalistischen Ideologie, die wirtschaftlich auf dem internationalen Kapital basiert, vorwiegend als Exportwirtschaft und als Finanzkapital.

Die OIC, die Organisation für islamische Zusammenarbeit, sie kann damit sehr zufrieden sein. Sie weiß, warum sie die Wahlkämpfe der DP finanziell unterstützt hat: das nützt ihren langfristigen politischen Interessen an der Durchsetzung des weltweiten Kalifats.“ (…)

Investor George Soros