Medienspiegel

Schäuble sieht muslimische Zuwanderer als Chance für Deutschland

Wolfgang Schäuble sieht Positives in der steigenden Zahl der Muslime in Deutschland. Alle Deutschen könnten von ihnen lernen.

Auch zu seiner Aussage „Der Islam ist ein Teil Deutschlands“ steht der Finanzminister.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article164905164/Schaeuble-sieht-muslimische-Zuwanderer-als-Chance-fuer-Deutschland.html

http://www.deutschlandfunk.de/religion-und-politik-wir-koennen-von-muslimen-lernen.2540.de.html?dram:article_id=387054

und

http://www.freiewelt.net/blog/warum-noch-waehlen-bundestagswahl-als-plebiszit-ueber-staatszerstoererische-migrationspolitik-10071010/

und eine kritische Analyse anläßlich der NRW-Wahl:

Aufruf der GAM e.V.

Kommentar GB:

NEIN! –

Es ist dies ein Beleg dafür, daß die CDU unter Angela Merkel weiterhin die OIC-EU-Agenda der Islamisierung Europas durchsetzen will (s. u. „Europa und das kommende Kalifat“), und zwar mit forcierter Unterstützung der Grünen und ihres Milieus, ebenso der SPD mit ihren teils engen persönlichen Islam-Beziehungen auf der Führungsebene, sowie der LINKEN, die immer noch nicht aus ihrer weltfremden „antiimperialistischen“ Träumerei erwacht ist.

Nichts davon wird der Bevölkerung aber offen und direkt  kommuniziert; man will das und man tut das, und gleichzeitig wird medial getäuscht und abgelenkt und mit Blick nach rechts „Haltet den Dieb!“ gerufen, und zugleich bittet man die Kirchen, möglichem Widerstand in der Bevölkerung „moralisch“ entgegen zu wirken: Nächstenliebeappelle als Mißbrauch und Betrug. Und die hochbezahlten Kirchenfunktionäre erfüllen die von der Politik an sie herangetragenen Erwartungen mit Engagement. Wie fromm sie doch alle sind. Nicht wahr?

So sieht´s aus. Man dankt.

Es handelte sich bei der massenhaften illegalen Immigration von Muslimen ab Sommer 2015 offenbar nicht um etwas Unerwartetes oder um ein Versehen, sondern um ein planvolles Vorgehen: den Flüchtlingen in den Lagern des Nahen Ostens wurden die Zahlungen empfindlich gekürzt, und es brauchte nur noch auf die EU-Außengrenze hingewiesen werden, die von der EU-Kommission absichtsvoll offen gelassen wurde. Die EU-Kommission rührte keinen Finger, und die Immigranten wurden anfangs mit Bahn und Bus Richtung Österreich und Deutschland befördert, als wäre das die größte Selbstverständlichkeit.

Als Beobachter rieb man sich tagelang fassungslos die Augen und faßte sich an den Kopf. Erst als Ungarn reagierte, und später dann die Visegradstaaten und Östereich, erst dann änderte sich das.

Die Immigrationsagenda für das kommende Kalifat ist jedoch keineswegs außer kraft gesetzt: nur die Art und Weise der Durchsetzung hat sich geändert. Zum einen hat sich Angela Merkel sicherlich nicht zufällig mehrfach und beinhart gegen Obergrenzen der Immigration gewendet, weil sie offensichtlich eine weitere islamische Immigration ermöglichen will. Und nach wie vor wird davon ausgegangen, daß es eine quantitativ sehr erhebliche muslimische Immigration gibt und weiterhin geben soll (!), während bei der Durchsetzung des Aufenthaltsrechts größte Zögerlichkeit zu beobachten ist.

Wer die CDU wählt, der wählt die weitere Islamisierung, wer die SPD, die Grünen oder die LINKE wählt, natürlich ebenso.

Und wer gar nicht wählt, der wählt sie alle zusammen.

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