Medienspiegel

George Soros und der Malta-Plan

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„Dass der sogenannte Merkel-Plan zum „Flüchtlingsdeal“ mit der Türkei vom Soros-finanzierten Think Tank European Stability Initiative stammt, hat sich inzwischen herumgesprochen. Man möchte daher annehmen, dass der Soros-Handlanger und ESI-Chef Gerald Knaus nicht noch einmal die gleiche Nummer abziehen kann, doch genau dies ist beim EU-Gipfel in Malta geschehen. Stets geht es darum, immer mehr Migranten in die EU zu bringen, die dauerhaft bleiben und von den betroffenen Staaten finanziert werden sollen. „Plant George Soros die Zerstörung Deutschlands?“ fragt der kritische Blog Philosophia Perennis basierend auf dem Newsletter von E§I, in Knaus den Malta-Plan bewirbt:“ (…)

https://alexandrabader.wordpress.com/2017/02/06/george-soros-und-der-malta-plan/

http://www.epochtimes.de/politik/welt/soros-plan-mittelmeer-migranten-direkt-in-italien-anerkennen-lassen-in-eu-umsiedeln-a2041585.html

Ein Hörerkommentar:
Auf dem OIC-Gipfel von 2005 in Mekka wurden drei entscheidende strategische Wegmarken eines weltweiten Propagandafeldzuges zur Schönfärbung des Islams und Bekämpfung von Islamkritikern gesetzt, die den Vormarsch des Islams in den Staaten des Westens weiter forcieren sollen: 1.) Weltweite Installierung und Vermittlung eines positiven Islambildes – Der Islam wird entgegen allen ideologischen und historischen Fakten als angebliche „Religion des Friedens, der Toleranz, des Rechtes und der Menschenwürde“ beschrieben, die angeblich eine „strahlende Zivilisation und ein wertvolles kulturelles Erbe“ hervorgebracht hätte und angeblich für die Entwicklung des modernen Europas, der Renaissance und der Wissenschaften von „großer Bedeutung“ gewesen wäre, was den historischen Fakten komplett widerspricht. 2.) Zuweisung eines Schuldkomplexes an den Westen verbunden mit moralischer Erpressung. Die westlichen Staaten werden aufgefordert, aufgrund einer angeblichen historischen Schuld (Kolonialismus, wirtschaftliche Ausbeutung etc.) eine moralische Verpflichtung zur Bekämpfung von Armut und Unterdrückung in den islamischen Ländern und zur Bekämpfung der „Islamophobie“ im Westen anzuerkennen, sowie entsprechende Anstrengungen zur finanziellen Unterstützung der islamischen Länder und zur Förderung des Islams im Westen zu unternehmen. 3.) Durchführung einer mit Milliardensummen finanziell hochkomfortabel ausgestatteten konzertierten Kampagne zur Aufbesserung des Islam-Images und der Bekämpfung seiner Kritiker. – Diese Kampagne soll dadurch unterstützt werden, dass die westlichen Staaten in einen „interreligiösen Dialog“ mit Islamvertretern eintreten, Initiativen in Politik, Medien und Gesellschaft zur Gleichberechtigung des Islams starten, die Bildungspläne an Schulen und Hochschulen zugunsten eines positiven Islambildes revidieren, Einfluss auf Medien und Intellektuelle zugunsten der Weitergabe eines positiven Islambildes nehmen, Aktivitäten für die Akzeptanz von Multikulturalismus und Diversität durch die Öffentlichkeit starten, Gesetze gegen „Islamophobie, Blasphemie und Hassverbrechen“ initiieren, sowie den Zusammenhang zwischen islamischem Terror und Islam leugnen und eine Kompatibilität der Scharia mit den Menschenrechten behaupten.“
Siehe hierzu auch: