Medienspiegel

Islam in „Reinkultur“.

Zur Antriebs- und Legitimationsgrundlage des „Islamischen Staates“ und seiner antizivilisatorischen Schreckensherrschaft

Hartmut Krauss

(…) „Der Koran, der den gläubigen Muslimen als unmittelbares Gotteswort gilt und deshalb nicht willkürlich verändert oder eigenmächtig uminterpretiert werden darf[8], legt eindeutig fest, Ungläubige zu enthaupten und ein Gemetzel unter ihnen anzurichten:

„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt“ (Sure 47, 4).

„Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und daß ihr (ihnen) gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer“ (Sure 4, 89).

„Und tötet sie (d. h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!“(Sure 2, 191).

„Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf“ (Sure 9, 5).

„O ihr, die ihr glaubt, kämpfet wider die Ungläubigen an euern Grenzen, und wahrlich, lasset sie Härte in euch verspüren. Und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“ (Sure 9, 123).

„Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah und an den Jüngsten Tag und nicht verwehren, was Allah und sein Gesandter verwehrt haben, und nicht bekennen das Bekenntnis der Wahrheit, bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten. Und es sprechen die Juden: ‚Esra ist Allahs Sohn.‘ Und es sprechen die Nazarener: ‚Der Messias ist Allahs Sohn.‘ Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah, schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos!“ (Sure 9, 29, 30).

Da Nichtunterwerfung und Widerstand gegen den islamischen Herrschaftsanspruch als Handlungen gegen Gott/Allah grundsätzlich ausgeschlossen sind und die Lebensordnung, ja die pure Existenz der Ungläubigen gegen Allahs Gesetz verstößt, ist es nicht nur erlaubt, sondern gemäß den islamischen Quellenaussagen geboten, unter der Voraussetzung errungener Vorherrschaft und kräftemäßiger Überlegenheit „Ungläubige“ zu töten, zu versklaven, zu berauben, zu foltern, zu betrügen, zu verspotten etc.; kurzum: als minderwertig zu behandeln[9].

„Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; denn Allah ist mit euch und nimmer betrügt er euch um eure Werke.“ (Sure 47, 35)

„Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen).“ (Sure 4, 104)

Grundsätzlich beinhaltet der Islam eine dualistische Ethik nach religiös-weltanschaulicher Zugehörigkeit, welche die eigene Gruppe überhöht und die „Andersgläubigen“ systematisch herabsetzt, auf jeden Fall Gleichbehandlung und Gleichberechtigung kategorisch ausschließt:

„Mohammed ist der Gesandte Gottes. Und diejenigen, die mit ihm (gläubig) sind, sind den Ungläubigen gegenüber heftig, unter sich aber mitfühlend.“ („Mohammed ist der Gesandte Allahs, und seine Anhänger sind strenge wider die Ungläubigen, barmherzig untereinander.“) (Sure 48, 29).

Bei näherer Betrachtung besitzen dann die „Ungläubigen“ im islamischen Diskurs den Status von Untermenschen; was entsprechende Behandlungspraktiken zumindest nahelegt. So heißt es in Sure 8, Vers 5:

„Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.“ Von daher ist es nur noch ein kleiner Schritt, die Ausrottung der Ungläubigen zu legitimieren und im Koran Folgendes festzuschreiben: „(…) Aber diejenigen, die unsere Zeichen für Lüge erklärten und nicht gläubig waren, rotteten wir aus.“ (Sure 7, 72).

Folgerichtig ermahnt der Koran die muslimische Gemeinschaft eindringlich zur konstanten Aufrüstung und Kampfbereitschaft gegenüber den Ungläubigen: „Und diejenigen, die ungläubig sind, sollen ja nicht meinen, sie würden (uns) davonlaufen (w. sie würden das Rennen machen?). Sie können sich (unserem Zugriff) nicht entziehen. Und rüstet für sie, soviel ihr an Kriegsmacht und Schlachtrossen (?) (aufzubringen) vermögt, um damit Gottes und eure Feinde einzuschüchtern, und andere außer ihnen, von denen ihr keine Kenntnis habt, (wohl) aber Gott!“ (Sure 8, 59-60).

Hinzu kommen zahlreiche Verse, in denen die Qualen der Ungläubigen im Jenseits in sadistischer Ausführlichkeit aufgelistet werden. „Verbrennen wird das Feuer ihre Angesichter, und die Zähne werden sie in ihm fletschen“ (Sure 23, 106). „Nehmet ihn und fesselt ihn! Alsdann im Höllenpfuhl lasset brennen ihn! Alsdann in eine Kette von siebenzig Ellen Länge stecket ihn! Siehe, er glaubte nicht an Allah, den Großen, und sorgte sich nicht um die Speisung des Armen. Drum hat er heute hier keinen Freund und keine Speise außer Eiterfluß, den nur die Sünder verzehren“ (Sure 69, 30-37).

Das im Koran systematisch und zentral vermittelte Dispositiv gegen die „Ungläubigen“ als grundlegendes Einstellungsmerkmal gläubiger Muslime steht in einem direkten Verweisungszusammenhang mit folgenden weiteren islamischen Kerndogmen.“ (…)

http://www.hintergrund-verlag.de/texte-islam-hartmut-krauss-islam-in-reinkultur-zur-antriebs-und-legitimationsgrundlage-des-islamischen-staates.html

Hierzu eine Erläuterung von Hartmut Krauss:

„Nachdem der IS einen fortwährenden Massenexodus von Muslimen nach Europa ausgelöst hat und damit dort größer werdende Teile des staatlichen Sicherheits- und Verwaltungsapparates bindet sowie die einheimische Zivilgesellschaft auf vielfältige Weise belastet und paralysiert, wird in Ländern mit hohem Muslimanteil unmittelbar das Prinzip der gewalttätigen Einschüchterung angewandt. Mit dieser Kombination hat vor ca. zwei Jahren eine neue Phase der Zersetzung Europas begonnen.

http://www.bild.de/news/2017/news/news-eilmeldung-1-52038522.bild.html

https://web.de/magazine/panorama/london-personen-auto-angefahren-verletzte-32360140

https://web.de/magazine/panorama/regensburg-drama-asylunterkunft-geiselnehmer-fuenfjaehriger-sterben-32360098

Der islamische Terror ist nicht einfach „pervers“, „pathologisch“, „barbarisch“, nein, er ist in seinen Absichten und Handlungsgründen klar definiert und strukturiert: Es geht um die blutige Ausmerzung einer nichtmuslimischen Lebenskultur, die auf modernen Prinzipien basiert. Alles, was von der Fixierung auf Allah ablenkt sowie der Unterwerfung unter Allahs vermeintliche Lebensregeln widerspricht, soll ausgelöscht werden. Musikkonzerte, Fußballspiele, das Kommunizieren mit Freunden in Restaurants und Cafés etc. sind irdische Freuden, die gewaltsam zu eliminieren sind. Der „konsequentialistische“ Islam zielt ab auf die totale Vernichtung der nichtislamischen Kultur und Lebensweise.“

Kommentar GB:

Sieben Sätze über den Islam