Medienspiegel

Warum wird Abbas „Zwei Staaten für zwei Völker“ nicht akzeptieren?

Veröffentlicht

„Es herrscht die verbreitete, jedoch falsche Auffassung, dass Mahmoud Abbas endlich bereit ist, die im November 1947 von der UN vorgeschlagene Zwei-Staaten-Lösung zu akzeptieren, bei der das Völkerbundsmandat für Palästina in zwei Teile aufgeteilt wurde: einer für das jüdische Volk, der andere für das arabische Volk.

Die Juden von Palästina akzeptierten die Kompromiss-Teilung und erklärten einen Nationalstaat für das jüdische Volk, der dessen historischen Namen tragen sollte: Israel. Die Araber Palästinas ihrerseits lehnten jedoch die Teilung ab und erklärten, sie würden niemals einen Staat für das jüdische Volk oder die Eigenstaatlichkeit für das palästinensische Volk akzeptieren. Sie wollten ebenso wenig einen Staat für das jüdische Volk wie einen Staat für ihr eigenes Volk. Also traten sie den umliegenden arabischen Armeen bei und versuchten, gemeinsam mit diesen Israel zu zerstören und dessen jüdische Bevölkerung ins Meer zu treiben. Ihr Vorhaben scheiterte damals, doch über die Jahre hinweg und bis zum heutigen Tag wollen sie nach wie vor ebenso wenig einen Staat für die Juden wie einen für die palästinensischen Araber. Dies ist der Grund, warum sich Abbas weigert zu sagen, er würde je das UN-Prinzip der zwei Staaten für zwei Völker akzeptieren. Ich weiss das, weil ich ihm selbst bei verschiedenen Anlässen diese Frage gestellt habe.

In ein paar Monaten wird Israel den 70. Jahrestag des historischen UN-Kompromisses feiern, die Führung der Palästinensischen Autonomiebehörde weigert sich jedoch nach wie vor, das Prinzip dieser Resolution zu akzeptieren: zwei Staaten für zwei Völker.“ (…)

https://de.gatestoneinstitute.org/10539/abbas-zwei-staaten

Kommentar GB:

Die ozidental-rationale Weltsicht legt im Konfliktfalle eine Kompromißbildung auf dem Verhandlungswege nahe. Aber eine solche Kompromißlösung – die rational denkbare Zwei-Staaten-Lösung – ist und bleibt eine Fata Morgana oder ein fauler Kompromiß.

Denn mit okzidentaler Vernunft ist der islamisch-koranische Irrationalismus inkommensurabel, und deshalb und in Übereinstimmung mit dem koranischen Ziel eines weltweiten Kalifats verstetigt sich weltweit die islamische Gewalt an der Grenze zum „Haus des Krieges“ – der islamischen Bezeichnung für die nicht-muslimische Welt – und zunehmend auch innerhalb derselben, wie die immer zahlreicher und blutiger werdenden Terroranschläge belegen. Es besteht kein Zweifel, daß wir bereits in einem Zustand des Vorbürgerkrieges leben, der sich schrittweise weiter verschärft, und daß in Frankreich seit langem und weiterhin der Ausnahmezustand herrscht, das ist nur ein Beleg für diese Einschätzung.

Davor die Augen und Ohren zu verschließen, das begünstigt allein die Kampfbedingungen der islamischen Aggressoren und damit die Islamisierung Europas. Abgesehen von dringend nötigen kurz- bis mittelfristigen Einhegungen des Islams ist hingegen – wie wir aus der Geschichte wissen – einzig eine konsequent durchgeführte Reconquista ein wirksames Mittel; es ist dies ein Blick auf das Problem, der jenem von Premierminister Winston Churchill am Vorabend des Zweiten Weltkrieges ähnelt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Blut-Schwei%C3%9F-und-Tr%C3%A4nen-Rede

Ich erinnere heute – aus gegebenem Grunde – wieder an seine damalige Rede: