Medienspiegel

Das Leben unter dem proislamischen Herrschaftskartell

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„Meine journalistische Karriere in Deutschland ist zu Ende“: die bittere Bilanz einer WDR-Journalistin nach ihrem umstrittenen Zitat in der Flüchtlingskrise

27.07.2017 |

„Meine journalistische Karriere in Deutschland ist zu Ende“: die bittere Bilanz einer WDR-Journalistin nach ihrem umstrittenen Zitat in der Flüchtlingskrise

Kommentar H. Krauss:

Alle Bundestagsparteien sind arbeitsteilige politisch-ideologische Interessenvertreter/Transmissionsriemen  des proislamischen Herrschaftskartells und zugleich dessen wesentliche Kettenglieder.

Zwischen den Parteien und den von ihnen besetzten Staatsämtern bestehen enge personelle und ideologische Verflechtungen zu den Massenmedien (Chefredaktionen; öffentlich-rechtliche Rundfunk- und Fernsehbeiräte mit ihren sektorspezifischen Auslesemechanismen   und verinnerlichten Diskurszensuren in Abhängigkeit von Karrieremöglichkeiten) In diesen Gefilden wird das Trugbild zelebriert und multipliziert: Propagierung und Verteidigung globalkapitalistischer Weltoffenheit und multikulturalisch-massenkonsumistischer  „Buntheit“ =“links“.

Gleichzeitig gibt es enge Verbindungen zwischen den Parteien und zivilgesellschaftlichen Akteuren (Gewerkschaften, Kirchen, Flüchtlingsräte, NGO‘s). Diese  fungieren  als ideologische Echokammern und Vermittler proislamisch-multikulturalistischer, pseudohumanitärer, „antirassistisch“-pseudolinker Ideologie, Gesinnungsüberwachung und geistig-moralischer Gleichschaltung  (Gewerkschaften, Kirchen, Flüchtlingsräte, NGO‘s)

Welchen (Kapital-) Interessen dient die geduldete und geförderte  irreguläre Masseneinwanderung inklusive Festsetzung und erweiterter Reproduktion islamischer Herrschaftskultur in D und EU?

  1. Einfuhr billiger Arbeitskräfte und eines Lohndumpingpotenzials (In Restaurants in Italien sollen zum Beispiel  überwiegend  illegale Afrikaner spülen)
  2. Einfuhr eines großen Reservoirs subventionierter  Konsumenten zwecks Bearbeitung des inländischen Widerspruchs zwischen dem Ausstoß von Waren und Dienstleistungen einerseits und der begrenzten Nachfrage der schrumpfvergreisenden einheimischen Bevölkerung.
  3. Ausbau der Asyl-, Integrations- und sozialpädagogischen Reparaturindustrie samt ihrer profitierenden Seilschaften (Caritas, AWO, Volkshochschulen, Beratungsstellen, Flüchtlingsheimbetreiber,  Bewachungsunternehmen, Rechtanwälte in Asylverfahren etc.)
  4. Vermarktung Deutschlands bzw. „Made in Germany“ als globaler Akteur mit „Herz für die Flüchtlinge“ (auch als Kompensation für „Land der Abgasbetrüger“)

Was früher die Funktion des „Antikommunismus“ war („Geht doch nach drüben“), nämlich progressive Systemkritik pauschal zu delegitimieren, übernimmt heute im Stadium des posttriumphalistischen neoliberalen Globalkapitalismus  der „Antipopulismus“ sowie das „Feindbild Islamkritik“ („Seid nicht islamophob und rassistisch“). –