Medienspiegel

G20: Gipfeltreffen in Hamburg

unter deutschem Vorsitz

Am 7. und 8. Juli treffen in Hamburg unter deutschem Vorsitz die Staats- und Regierungschefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer zusammen (G20).

Das Motto des diesjährigen Treffens: Stabilität sichern, Zukunftsfähigkeit verbessern, Verantwortung übernehmen.

Im Rahmen des Gipfels findet auch ein Abendessen der Außenministerinnen und Außenminister der G20-Staaten statt.

http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/GlobaleFragen/G8_G20_Gestaltungsmaechte/G20/Uebersicht_node.html

http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/692760/publicationFile/227837/141202_G20-Erklaerung.pdf

http://www.faz.net/aktuell/g-20-gipfel/trump-xi-merkel-und-co-das-sind-die-streitpunkte-beim-g-20-gipfel-15092161.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

und

http://www.theeuropean.de/wolfram-weimer/12437-hartmut-dudde-der-g20-sheriff

Die Nachdenkseiten thematisieren heute die massiven Unklarheiten der Anti – G 20 – Demonstranten, die zwar Gründe für ihre praktische Kritik haben könnten, aber nicht einmal in der Lage sind, konkret zu benennen, warum und gegen was und wen sie protestieren, aber egal, hauptsächlich sie sind dagegen, worum auch immer es sich jeweils handeln mag, so daß die ganzen Aktionen im Grunde zu einem albernen Happening degenerieren, das allerdings den Steuerzahler sehr viel Geld kostet; aber das ist ja das Geld der anderen, das macht also gar nichts:

http://www.nachdenkseiten.de/?p=39058

und

http://www.nachdenkseiten.de/?p=39045

Kommentar Hartmut Krauss:

„Zu den Protestaktionen anlässlich des G-20-Gipfels folgende Anmerkung:

Von meiner Facebookseite:

Kritik am westlichen Kapitalismus ist nach wie vor notwendig. Aber es ist falsch, das aktuelle Elend der Welt überall und ausschließlich als unmittelbares und alleiniges Resultat ‚metropolenkapitalistischer‘ Herrschaftsstrategien aufzufassen. Ausgeblendet bleibt in diesem eindimensionalen Verursachungsmodell die eigenständige Wirkungsmacht vormoderner  lokaler Herrschaftskulturen, Legitimationsideologien und Repressionsverhältnisse beim Zustandekommen und bei der Verfestigung unmenschlicher Lebensverhältnisse.

Diese Ignoranz gegenüber nichtwestlichen Herrschafts- und Repressionsstrukturen reicht oftmals bis zur direkten Apologetik traditioneller Unterdrückungsverhältnisse, wenn diese sich nur irgendwie antiwestlich artikulieren. D. h.: Der Antiglobalisierungsdiskurs ist vielfach blind gegenüber dem verbreiteten Phänomen des von reaktionären Kräften getragenen konterrevolutionären Widerstands gegen Säkularisierung, Modernisierung und Demokratisierung. Das gilt insbesondere für den islamischen Djihad gegen die kulturelle Moderne.

Bei dem gewaltbereiten Teil der „Höllendemonstrationen“ handelt es sich wiederum um aufgemotzte Krawallmacher, Politkriminelle und autonome Hooligans, die man zum Spanferkelgrillen nach Mekka auf Abenteuerurlaub schicken sollte, um dort einschlägige Erfahrungen mit der saudischen Religionspolizei zu sammeln.“ Hierzu:

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_81575232/g20-gipfel-im-liveblog-mit-wasserwerfern-gegen-demonstranten.html

sowie

https://www.nzz.ch/meinung/hoellische-proteste-beim-g-20-gipfel-willkommen-in-der-steinzeit-ld.1304762?mktcid=nled&mktcval=107_2017-7-6

http://www.dailymail.co.uk/news/article-4670214/Hamburg-braces-major-pre-G20-protest-leaders-land.html

http://www.spiegel.de/video/krawalle-beim-g20-gipfel-brandstiftungen-in-hamburg-video-1780781.html

und

Es fragt sich daher folgendes:

Von anderen leben: Perfektioniertes Nutznießertum in Hamburg