Medienspiegel

Geschichte der Familienzerstörung

„Das deutsche Grundgesetz stellt Ehe und Familie unter den besonderen Schutz der staatlichen Ordnung. Es gilt zu untersuchen, inwieweit der Staat diesem Verfassungsauftrag in seiner Familienpolitik und im Familienrecht auch nachkommt. Grundrechte sind ihrem Charakter nach in erster Linie Abwehrrechte gegen staatliche Eingriffe in geschützte Rechtspositionen.[1] In WikiMANNia wird der Frage nachgegangen, in wieweit diesem Grundrecht im deutschen Familienrecht Genüge getan wird. Laut Karl Albrecht Schachtschneider scheitert der staatliche Schutzauftrag schon allein daran, weil der Staat nicht mehr weiß, was eine Familie ist.[2]

„Der Staat hat die Familie nicht zu schützen vermocht. Er hat die Ordnung der Ehe und Familie mehr und mehr dem hedonistischen Zeitgeist angepasst und damit deren Verfall beschleunigt.“ [3]

Joachim Wiesner konstatiert, dass es im gesamten Familienrecht keine Regelungen gibt, durch die der Staat ein ehekonformes und ehewilliges Verhalten rechtlich stützen würde.[4] Er erkannte schon 1985: „Im Sozial- und Rechtsstaat ist das Familienrecht zum Auslöser und das Sozialhilferecht zum Zwischen­finanzierungs-Instrument für Ehezerstörungen geworden.“[5] Wie der Staat über Scheidungen die Zerstörung von Familien zugleich fördert und finanziert, wird in WikiMANNia und DFuiZ detailliert beschrieben.“ (…)

http://de.wikimannia.org/WikiMANNia:Hauptseite

Hierzu die Sichtweise der anderen Seite:

http://www.gwi-boell.de/de/2017/07/28/ueber-die-freiheit-nicht-zu-heiraten-die-ehe-fuer-alle-blogschau