Medienspiegel

Messerattacke in Hamburg

Spontan, einfach, kaum zu verhindern

Anschläge mit Alltagsgegenständen wie Küchenmessern gehören zur Strategie der Terrormiliz IS. Für die Sicherheitsbehörden sind Täter wie Ahmad A. vorher kaum auszumachen und nur mit Glück zu stoppen.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/hamburg-messerattacke-strategie-des-is-spontan-einfach-kaum-zu-verhindern-a-1160271.html

Kommentar GB:

Irrtum. Solche Anschläge können verhindert werden.

1.  vorbeugend durch Nicht-Immigration solcher Leute,

2. sowie durch zügige Ausschaffung (um es österreichisch auszudrücken), oder hochdeutsch: durch zügige Abschiebung, Rückführung, Rückwanderung.

Aber wenn die Politik weder 1 noch 2 will oder umsetzt, dann natürlich hat Herr Diehl Recht.

Das ist über den Hamburger Attentäter bekannt:

Der Hamburger Attentäter war ein Palästinenser, dessen Asylantrag abgelehnt
worden war. Die Sicherheitsbehörden bekamen einen Hinweis auf
Radikalisierung, erwarteten von dem 26-Jährigen „keine unmittelbare Gefahr“.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article167165722/Das-ist-ueber-den-Hamburger-Attentaeter-bekannt.html

Kommentar Hartmut Krauss:

„Das Hamburger Messerattentat zeigt einmal mehr das Versagen der sog. Sicherheitsorgane. Dieses Versagen basiert auf einem grundlegend falschen Diskurs über Islam, Islamismus, Djihadismus, Psychopathologie/psychische Instabilität und Gewalttätigkeit in Form von Terrorattacken gegen Ungläubige. Dort nämlich, wo dieser Diskurs Gegensätze und Wesensunterschiede konstruiert, handelt es sich in Wahrheit um fließende Übergänge, die sich nicht klar gegeneinander abgrenzen lassen. Sozialisatorisch eingeimpfte muslimische Identität kann jederzeit in Strenggläubigkeit umschlagen und diese sich wiederum rasant in Richtung djihadistischer Gewalttätigkeit radikalisieren.
Hier zeigt sich dieses Versagen auf engstem Aussageraum: Der Attentäter „war den Behörden als Islamist bekannt. Der Verfassungsschutz ging allerdings eher davon aus, dass der 26-Jährige keine Gefährdung darstelle. Er soll psychisch instabil gewesen sein, eine ‚verunsicherte Persönlichkeit‘, sagte Verfassungsschutz-Chef Torsten Voß.“
Hallo: Dieses „ging eher davon aus“ kostet Menschenleben!

Die Behörden wussten, „dass der Mann, gekleidet in traditionelle islamische Gewänder, lautstark Koransuren in Flüchtlingscafés zitiert habe.“ ‚Unsere Bewertung war: eine Mischform aus psychischer Instabilität und islamistischer Radikalisierung.“‘

Also nochmal zum Mitschreiben: Es sieht aus wie eine Ente. Es hat einen Schnabel wie eine Ente. Es watschelt wie eine Ente. Es IST ein Gefährder.

 Wer es genauer wissen möchte, warum immer wieder das passiert, was wir nicht möchten und nicht länger in ohnmächtiger Empörung hinnehmen sollten, lese diesen Text:
http://www.gam-online.de/text-endogene.radikal.html