Medienspiegel

Burma

89 Tote bei Angriff von Rohingya-Rebellen auf Grenzposten

Die Rohingya aus Burma gelten als eine der am meisten verfolgten Minderheiten der Welt. Ein Fluchtversuch eskalierte erneut in Gewalt. Bei Angriffen von Rebellen starben insgesamt 89 Menschen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/burma-89-tote-bei-angriff-von-rohingya-rebellen-auf-grenzposten-a-1164680.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-08/myanmar-gefechte-rohingya-soldaten-tote

Kommentar GB:

Die Burmesen und alle Buddhisten und Hindus Süd- und Südostasiens wissen, weshalb sie keine muslimische Minderheit im Lande wünschen können. Der Grund heißt: Islam. Man schaue sich Malaysia an und den Süden von Thailand, oder den Süden der Philippinen. Überall dasselbe Bild, überall islamische Gewalt. Der Islam ist offensichtlich nichts Gutes. Und wir Europäer wissen das jetzt auch.

Im übrigen:

Weshalb nimmt das islamische Bangla Desh diese muslimische Volksgruppe nicht auf? Und warum werden Vorwürfe gegen Myanmar (Burma) erhoben, während die obige Frage nicht gestellt wird? Ähnlich bei der europäischen Immigration der Muslime: warum sind die nicht von den Golfstaaten aufgenommen worden?

Antwort: In beiden Fällen handelt es sich um Hidschra, also um muslimische Siedler-Emigration zu Lasten der Zielländer. Und das soll verschleiert werden, gern mittels der westlichen Presse.