Medienspiegel

„Der Kampf um Jerusalem hat gerade erst begonnen“

Die palästinensischen „Sieges“-Feiern nach dem Abbau der Metalldetektoren und Überwachungskameras an den Eingängen zum Tempelberg durch die Israelis lassen nichts Gutes für die zukünftige Stabilität und den Frieden im Nahen Osten erwarten.

von Bassam Tawil

„Der Kampf um Jerusalem hat gerade erst begonnen“

Metalldetektoren und das „Syndrom der geringen Erwartungen“

Israelische Souveränität am Tempelberg ist entscheidend für den Frieden

Kommentar GB:

Die okzidentalen, scheinbar so plausiblen Vorstellungen einer Zwei-Staaten-Lösung sind nichts als eine Fata Morgana, die nicht als solche erkannt wird, oder an der paradoxerweise wider besseren Wissens festgehalten wird, weil eine Lösung nicht existiert. Das ist das Dilemma der europäischen und der nordamerikanischen Nahost-Politik.

Solche Fälle gibt es, wie jeder Mathematiker weiß.

Diese Illusion muß aufgegeben werden, ebenso wie die europäische Integrationsillusion aufgegeben werden muß, an denen manche Regierungen, darunter z. B. die deutsche, die schwedische und die französische Regierung immer noch festhalten.

Trotz der praktischen, nämlich terroristischen Realisierung des deutschen Sprichworts:

„Wer nicht hören will muß fühlen“

lernen sie immer noch nichts, allerdings vermutlich im Unterschied zu weiten Teilen der Bevölkerung, die täglich bundesweit die importierte Unsicherheit und Kriminalität buchstäblich am eigenen Leibe zu spüren bekommt.

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