Medienspiegel

Die Zukunft der Geschlechterbeziehungen

Biologie und rituelle Empörung
Gastkommentarvon Gerhard Amendt 22.8.2017
„Vieles deutet darauf hin, dass die Verschiedenheit der Geschlechter sich in dem Masse weiter ausprägen könnte, wie die Freiheit zur selbstgestalteten Lebensführung zunimmt.“ (…)

https://www.nzz.ch/meinung/biologie-und-rituelle-empoerung-die-zukunft-der-geschlechterbeziehungen-ld.1311927

Kommentar GB:

„Auf den Punkt“ gebracht nenne ich diese Passage:

„Dass Gender-Theoretiker und -Theoretikerinnen sich an der damit verbundenen Infantilisierung von Frauen nicht stören, hat einen simplen Grund. Sie selber wähnen sich auserwählt, Erlöser-Elite für alle Frauen zu sein. Deshalb der sektiererische Furor und die religiöse Unduldsamkeit gegenüber Andersdenkenden, aber auch die Ähnlichkeiten mit Ideologie und Repression im Realsozialismus.“