Medienspiegel

Erdoğan: Nicht Union, SPD oder Grüne wählen

19. August 2017

Der türkische Staatspräsident empfiehlt bei der deutschen Bundestagswahl Parteien, „die der Türkei nicht feindlich gesinnt sind“.

https://www.heise.de/tp/features/Erdogan-Nicht-Union-SPD-oder-Gruene-waehlen-3807814.html

Kommentar GB:

Das Hineinwirken Ankaras in die deutsche Politik muß beendet werden, sowohl im Hinblick auf die offiziellen türkischen Verbände als auch im Hinblick auf inoffizielle Umtriebe. Und es sind weitere Abgrenzungen erforderlich. Bedenkenswert ist die folgende Passage:

„Obwohl einige Medien von einem einen „Boykottaufruf“ Erdoğans sprechen, rief der Staatspräsident nicht dazu auf, der deutschen Bundestagswahl fernzubleiben. Stattdessen meinte er, türkischstämmige Wahlberechtigte sollten „die politischen Parteien unterstützen, die der Türkei nicht feindlich gesinnt sind“. Dass er in diesem Zusammenhang meinte, es sei „nicht wichtig“, wie diese Parteien in der Platzierung abschneiden, deutet darauf hin, dass ihm möglicherweise vorschwebt, eine ihm zugeneigte politische Kraft in Deutschland zu etablieren. Die Moslempartei „Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit“ (BIG), die dafür in Frage käme, wird an der Bundestagswahl 2017 jedoch nicht teilnehmen.“

Was sich hier abzeichnet, das ist, daß der Islam sich in Deutschland als Partei aufstellt, um in das politsche Geschehen einzugreifen. Es besteht Handlungsbedarf !

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/migrantenpartei-big-erdogans-berliner-lobby-truppe-a-786207.html

Daß Frauen-(Gleichstellungs)beauftragte bereits jetzt der Unterwerfung unter den Islam zuneigen, das zeigt dieser absurde und lächerliche Vorgang – in einem Bundesland übrigens, in dem an der Ostseeküste jahrzehntelang die FKK-Kultur üblich war. Und jetzt kommt dieser alberne puritanische Feminismus daher:

https://www.nnn.de/lokales/rostock/bikini-plakat-spaltet-rostock-id17605096.html

Und auch eine Leuchte der S(charia?) Partei Deutschlands meint, ihren Senf dazugeben zu müssen. Na dann …