Medienspiegel

Frankreichs Regierung und Medien kämpfen gegen Phantome

10. August 2017   –   Dr. Gudrun Eussner

(…) „Auf den beiden obigen Fotos sieht man zwei Regierungsmitglieder mit Muslimbart. Schließlich haben die Muslimvereinigungen nicht kostenlos aufgerufen, Emmanuel Macron und die Republikmarschierer zu wählen, alles hat seinen Preis. Die Politiker, wenn sie schon nicht Muslime sind, sollen wenigsten so aussehen. Man ahnt, was von solchen Opportunisten für die Sicherheit Frankreichs zu erwarten ist: Nichts.
Frankreichs Politiker und Medien sind nicht bereit, den Islam als Grund des Terrors zu nennen und zu bekämpfen, sondern sie bleiben wie ihre deutschen Kollegen in ihm als einem seiner Erscheinungsbilder verhaftet. Da sie nicht umhin können zuzugeben, daß es Muslime sind, die den Terror über das Land bringen, hängen sie dem Terror das Eigenschaftswort „islamistisch“ an. (Hervorhebung GB)
Die kämpfenden Muslime können verkünden, was sie wollen, und es mit Allahu-Akhbar-Geschrei krönen, sie können zeigen, daß sie, wie vom Koran befohlen, ihr Leben nicht schonen, bereit und stolz sind, es für den Islam zu opfern, in Frankreich und Deutschland weiß man es besser, es handelte sich um Einzeltäter, loups solitaires, um Psychopathen, um sozial benachteiligte Jugendliche.
Dagegen ist nichts zu machen, „die islamistische Bedrohung schreibt sich auf Dauer ein“, weiß der Präsident des „Zentrums für das Nachdenken über die innere Sicherheit“, Centre de réflexion sur la sécurité intérieure, und das Mitglied des Wissenschaftlichen Rates der Hochschule für Kriegführung, École de Guerre, Rechtsanwalt Thibault  de Montbrial, la menace islamiste s’inscrit dans la durée. Das kommt heraus beim vielen Nachdenken: „Une guérilla de faible intensité dont le but est l’usure des forces de l’ordre“, sagt er seiner Interviewpartnerin Eugénie Bastié, „Eine Guerilla mit schwacher Intensität, deren Ziel die Zermürbung der Ordnungskräfte ist“.
Es ist wie mit dem Begriff Kamikaze für Selbstmordattentäter. Es handelt sich nicht um Guerilla, weder in Französisch, Englisch noch Deutsch bedeutet Guerilla das, was in unseren Ländern von Muslimen veranstaltet wird. Das ist kein Bandenkrieg, kein Kleinkrieg, in dem Ordnungskräfte zermürbt werden sollen, sondern es handelt sich um eine Phase oder eine Variante des seit 1 400 Jahren währenden Krieges des Islam gegen die Ungläubigen. Es fängt nicht erst an bei der Bedrohung durch Terror, la menace terroriste, sondern es geht um die Bedrohung durch den Islam, dessen Unterworfene sich zu unterschiedlichen Gelegenheiten unterschiedlicher Waffen bedienen; der Terror ist eine von ihnen, eine andere ist da’wa, die Einladung bzw. Aufforderung zum Islam. Thibault de Montbrial meint, es sähe so aus, als wenn die Regierung sich der Bedrohung durch den Terrorismus bewußt wäre.
Ja, leider, zu mehr reicht weder das Bewußtsein der Regierung, noch ihres Beraters, noch der Medien. Er spricht es selbst aus, merkt aber nicht, daß er zu eben denen gehört, auf die er weist:
„Das, was mich vor allem beunruhigt an den Vorschlägen der Regierung, das ist das Fehlen der Klarheit in der Anprangerung des auf dem französischen Territorium sich betätigenden politischen Islam.“
Mais ce qui m’inquiète davantage dans les propositions gouvernementales, c’est le manque de clarté dans la dénonciation de l’islam politique à l’oeuvre sur le territoire français.
 
Der Berater ist nah dran, aber den letzten Schritt tut er nicht, nämlich seiner Regierung mitzuteilen, daß der Islam immer politischer Islam ist, eine totalitäre Politideologie zur Erlangung der Weltherrschaft, verziert mit aus der Bibel entwendeten und verdrehten religiösen Versatzstücken. (Hervorhebung GB)
Den Koran lesen, bitte! Read the Qoran, please! Veuillez bien lire le Coran, s.v.p.“

http://eussner.blogspot.de/2017/08/frankreichs-regierung-und-medien.html

und ergänzend hierzu:

Vom Loser zum „Helden“ mit Pensionsberechtigung – das Geschäft mit den „einsamen Wölfen“ aus Palästina

Kommentar GB:

Und das ist in knappster Form die Begründung dafür,

daß sich der Islam nicht auf Art. 4 GG berufen kann. Siehe hierzu:

http://www.hintergrund-verlag.de/buecher-der-islam-als-grund-und-menschenrechtswidrige-weltanschauung.html

http://www.hintergrund-verlag.de/buecher-Saekulare-Demokratie-verteidigen-und-ausbauen.html