Medienspiegel

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen AfD-Politikerin

Wegen des Verdachts der Beschimpfung von Religionsgemeinschaften und Volksverhetzung läuft ein Ermittlungsverfahren gegen die AfD-Bundestagskandidatin Laleh Hadjimohamadvali. Sie flüchtete vor 35 Jahren aus dem Iran.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article167510531/Staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-AfD-Politikerin.html

und

http://www.zeit.de/2017/32/messerangriff-barmbek-supermarkt-ahmad-a-hamburg

Kommentar Hartmut Krauss:

„Messermord in Hamburg, Fahrer rast bei Paris in Soldatengruppe, Libyer attackiert Frau in Leipzig mit Küchenmesser etc.

Während dieser islamische Alltagsterror erwartungsgemäß zunehmend um sich greift – noch garniert und flankiert mit wachsender Flüchtlingskriminalität – und Erdogan droht „Türkei kann Europa in drei Tagen einnehmen“, ermittelt die deutsche Gesinnungsjustiz wegen der Aussage einer aus dem Iran stammenden islamgeschädigten AfD-Bundestagskandidatin aus dem Saarland. Diese hatte in einer Rede gesagt, der Islam sei schlimmer als die Pest und die Muslime würden jeden Tag stärker. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft sagte, es bestehe der Anfangsverdacht einer Beschimpfung von Religionsgemeinschaften sowie von Volksverhetzung. Der Spitzenkandidat der Saar-AfD hat sich lt. Zeitungmeldung von diesen Aussagen seiner islamkritischen Parteifreundin distanziert.

Im mehrfacher Hinsicht sehr aufschlussreich, dieser Vorgang!
Eine Lehre möchte ich hier aber schon mal fokussieren: „Wegwählen“ lässt sich dieses „System der Schande“ nicht.“  – Quelle:

Messermord in Hamburg, Fahrer rast bei Paris in Soldatengruppe, Libyer attackiert Frau in Leipzig mit Küchenmesser etc….

Gepostet von Hartmut Krauss am Mittwoch, 9. August 2017