Medienspiegel

Wie der Frosch im heißen Wasser

Ein Gastbeitrag von Alexander Meschnig

Die massenhafte Zuwanderung aus arabischen und afrikanischen Ländern erzwingt faktische Umwälzungen in Europa.

Die Maßstäbe dessen, was noch vor kurzem als „normal“ galt, verschieben sich mehr und mehr.

Was früher als Skandal galt, wird heute hingenommen.

Man gewöhnt sich daran wie ein Frosch, der im Wasser sitzt, während es erhitzt wird.

https://juergenfritzphil.wordpress.com/2017/08/13/wie-der-frosch-im-heissen-wasser/

Kommentar GB:

An die Nachdenkseiten schrieb ich am 16. 8. 2017:

„Sehr geehrter Herr Berger, ich fasse mich kurz:
1. Gesinnungsethik ist in dieser Beschränkung naiv, völlig unzureichend und schädlich, solange nicht die Pflichten- und die Folgenethik systematisch einbezogen werden. Die diesbezügliche öffentliche Darstellung der Probleme ist weit unterkomplex und daher fehlerhaft.
2. Migration löst keine Probleme, sondern sie erzeugt neue, weitere Probleme. Die Zeitungen sind voll davon.
3. Die ungesteuerte Migration liegt nicht im Interesse Europas: wenn also Immigration,
dann nur als eine von uns gesteuerte, sowohl quantitativ wie qualitativ – mit Ausschlüssen also.
4. Bezüglich der Migration setzt sich das Realitätsprinzip durch, gegen jegliches gesinnungsethische Moralisieren.
5. Für eine neue Afrikapolitik der EU habe ich auch plädiert, bereits im Jan. 2015,und zwar ggf. mit europäischem Nutzenverzicht, um einer afrikanischen Entwicklung eine echte Chance zu geben. Das ist die letztlich entscheidende Langfristperspektive („Fluchtursachen bekämpfen!“).
6. Aber die nötige Entwicklung Afrikas muß im Kern eine selbsttätig erreichte Entwicklung sein (siehe: China, Indien). Die Aufgabe Europas liegt darin, diese nicht nur nicht zu behindern, sondern von den Rahmenbedingungen her zu erleichtern und zu ermöglichen.
7. Es gibt in Afrika Probleme, die zugleich unsere Probleme sind:
8. Insbesondere ein Import des Islams liegt nicht in europäischem Interesse (s. o.).
9. Ich betrachte Punkt 9 als nicht verhandelbar.
Beste Grüße
G. Buchholz“