Medienspiegel

Burma

Myanmar vermint Landesgrenzen, um Rückkehr der Rohingya zu verhindern

(…) „In der jüngsten Runde der Gewalt in Myanmar starben mindestens 400 Menschen. Fast 125.000 Rohingya flohen aus dem Land, welches sie als ihr angestammtes Siedlungsgebiet ansehen. Seit den 1970er Jahren sind bereits rund eine Million Angehörige der muslimischen Minderheit aus Myanmar geflohen. Mehr als die Hälfte von ihnen suchte Schutz in Bangladesch.
Im ehemaligen Burma gelten die Rohingya als Staatenlose und genießen keine Bürgerrechte. Die letzte Gewaltwelle wurde durch Angriffe von militanten Islamisten auf Soldaten und Polizisten entfacht. Berichten zufolge kam es daraufhin zu Folterungen, Vergewaltigungen, Morden und der Vernichtung von Hab und Gut der Rohyinga. Milizen, die im Auftrag der Armee agieren, oder die Ordnungshüter selbst haben Berichten zufolge deren Hütten angezündet.“ (…)

https://deutsch.rt.com/asien/56885-myanmar-stellt-landminen-auf-um/

Kommentar GB:

1/ Die Meldung stammt lt. Reuters von einer anonymen Quelle; der Sachverhalt wird bestritten, siehe Artikel oben, jedoch wäre es m. E. nicht überraschend, wenn er zuträfe. Warum? Nun:

2/ „Die letzte Gewaltwelle wurde durch Angriffe von militanten Islamisten auf Soldaten und Polizisten entfacht.“  –  Aha.

Warum sollten die Burmesen eine gewaltsame islamische Landnahme einfach hinnehmen?

Hindus und Buddhisten haben jahrhundertelange negative Erfahrungen mit dem Islam.

Sie wissen, was von diesem zu halten und was von ihm zu erwarten ist, nichts Gutes nämlich, und sie sind sich bewußt, daß sie dem Islam um ihres eigenen Überlebens willen energisch Grenzen setzen müssen.

Das wäre im heutigen Europa noch zu lernen!

3/ Die muslimischen Siedler sollten von Bangladesh aufgenommen und von der Ummah versorgt werden. Geld haben sie ja mehr als genug. –

Siehe:

Aung San Suu Kyi kritisiert „Fake News“ über Konflikt in Rakhine

09. September 2017

https://www.heise.de/tp/features/Aung-San-Suu-Kyi-kritisiert-Fake-News-ueber-Konflikt-in-Rakhine-3825685.html

Kommentar GB:

Peter Mühlbauer hat hierzu einen informativen, erhellenden und sehr lesenswerten Artikel geschrieben, der sich von der üblichen proislamischen Propaganda wohltuend abhebt!

http://www.msn.com/de-de/nachrichten/internationalnews/konflikt-in-myanmar-rohingya-aufst%C3%A4ndische-rufen-waffenruhe-aus/ar-AArBgHj?li=AA520o&ocid=spartandhp

Dort heißt es:

„Konflikt in Myanmar : Rohingya-Aufständische rufen Waffenruhe aus

Aufständische der muslimischen Minderheit Rohingya in Myanmar haben eine Feuerpause im Konflikt mit der Regierung des Landes angekündigt. Die Waffenruhe solle einen Monat gelten.

Die Regierung Myanmars solle sich erkenntlich zeigen und Opfern ungeachtet ihres religiösen oder ethnischen Hintergrunds helfen, teilte die Gruppe am Sonntag via Twitter mit. Aus Kreisen der Regierung gab es zunächst keine Reaktion.

Das UN-Flüchtlingshilfswerk hatte am Samstag mitgeteilt, in den vergangenen zwei Wochen seien etwa 290.000 Rohingya ins Nachbarland Bangladesch geflohen. Die Grenze zum Bezirk Cox’s Bazar überquerten täglich Tausende.

Die Flucht aus Myanmar hatte begonnen, nachdem Rohingya-Aufständische Polizeiposten angegriffen hatten. Das Militär reagierte daraufhin mit „Räumungsoperationen“, um Kämpfer zu vertreiben, die sich in Dörfern des myanmarischen Staats Rakhine versteckten. Dort lebten einst eine Million Rohingya. Wie viele noch geblieben sind, ist nicht bekannt.

Das Vorgehen des Militärs gegen die Rohingya hatte Empörung quer durch die muslimische Welt ausgelöst. Myanmar habe „Massaker“ an Muslimen verübt, sagte der Großimam der Al-Azhar-Universität, Scheich Ahmed al-Tajjib, am Samstag. Die Regierung in Myanmar dagegen hat die meisten der 400 in dem Konflikt getöteten Aufständischen als „Terroristen“ bezeichnet.“

Kommentar RI:

„Wenn jemand sich der Propaganda des Islam in den Weg stellt und versucht, den Islam an seinem Vormarsch zu hindern, wird es notwendig, ihn zu zertrümmern und die Erde von seinem Schmutz zu reinigen, damit die Rechtleitung Allahs die Menschen erreicht und damit jeder Mensch in aller Sicherheit seine religiöse Freiheit genießt“ (Tafsir Ruh al-Bayan, 236).

Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure über die Kriegsbeute*.
Eine Sure über den Frieden gibt es nicht.

Der Dschihad und das Töten sind das Haupt des Islam.
Wer sie herausnimmt, der schneidet dem Islam das Haupt ab.

Scheich Omar Abdel Rahman, Professor für Koraninterpretation
an der Al-Azhar Universität in Kairo

Töten im Koran

Der Imperativ lautet in diesem „heiligen“ Buch

Uqtuluhum

Uqtulu tötet  hum = sie (Auf das U Nr. 2 kommt noch ein Strich)

Steht im arabischen amtlichen Korantext Text des saudischen Despotenkönigs (Sure 191), ebenso im arabischen Text der Ahmadyya, da ist es 192, 2. Die Surenzählung ist manchmal leicht unterschiedlich.

qtl = töten

* Sure 8  : Die Beute – »Al Anfal«

Hierzu die NZZ:

https://www.nzz.ch/international/angst-gewalt-und-hass-in-burma-der-konflikt-in-burma-ist-ein-spiegel-fuer-die-stimmung-in-der-region-ld.1315463

https://www.nzz.ch/international/rohingya-in-bangladesh-wohin-mit-300-000-fluechtlingen-ld.1315538

Die Kritik, auch die der UN, sie kommt von muslimischer Seite.

Buddhisten und Hindus haben allerdings jahrhundertelange Gewalterfahrungen mit dem islamischen Djihad. Sie brauchen keinerlei Belehrungen, vor allem nicht von muslimischer Seite, und ebenso wenig von den den verblendeten und geschichtsvergessenen Islamophilen im Okzident.

Der Islam ist nichts Gutes.