Medienspiegel

Das wahre Problem bei Frau Özoguz

Dass der AfD-Spitzenkandidat Gauland die „Integrationsbeauftragte“ in Anatolien „entsorgen“ wollte, soll „Volksverhetzung“ und „rassistisch“ sein. Die ganze gespielte Aufregung und die Anzeige des früheren Bundesrichters Fischer soll nur von den wahren Problemen ablenken.

von

http://www.freiewelt.net/blog/das-wahre-problem-bei-frau-oezoguz-10071945/

Kommentar GB:

Sich ankündigend in den 70er Jahren, und sich entfaltend seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelte sich schrittweise die Durchsetzung und Vertiefung der nun neoliberal geprägten (v. Hayek & Friedman) Kapitalverwertungslogik, die bis hinein in die Konstitution und Sozialisation der mittlerweile atomisierten Subjekte wirkte, was ganz im Interesse des kleinen Kreises der Großeigentümer lag. Die Rot-Grüne Koalition unter Kanzler Schröder hat sich mit der Agenda 2010 ganz diesem Projekt gewidmet, das Kapital hat ihr dafür Lob gezollt und tut dies im Rückblick weiterhin. Aber das hat die SPD ihre Mehrheitsfähigkeit gekostet, und es hat sie politisch-moralisch derart korrumpiert, daß sie sich davon wohl nicht erholen wird.

Parallel hierzu wurden in diesem Zeitraum weitere Minoritäten-Politiken verdeckt wirksam, indem der (a) feministische, (b) der genderistische und (c) der homophile Entrismus sowie      (d) der islamophile Entrismus die Parteien unterwanderte, so daß hierdurch querliegende, die Parteien informell-ideologisch quer verbindende Strukturen entstanden, zunächst in den sich ohnehin teils stark überlappenden Komplexen (a) bis (c), als Feminat, in jüngster Zeit jedoch auch mit dem an sich völlig unverträglichen islamophilen Komplex (d). Das ist ein klarer und sonderbarer Widerspruch, der sich jedoch tendenziell zumindest teilweise in Richtung auf eine Konversion zum Islam auflösen dürfte, weil es vermutlich im Feminismus unbewußte Submissionswünsche gibt; Indizien dafür gibt es.

Das Gemeinsame besteht in all diesen Fällen darin, daß es jeweils um die Interessen von Minderheiten zu Lasten der Interessen der überwältigenden Mehrheit ging und noch geht.

Dieser Sachverhalt erklärt, warum diese Politiken strategisch mehr oder minder verdeckt und eben nicht offen und transparent ausgeführt wurden und werden. Würden sie nämlich offen und transparent vorgestellt, dann würde sich sofort zeigen, daß sie nicht mehrheitsfähig wären. Das wurde von den jeweiligen Minoritäten selbstverständlich von Anfang an antizipiert, und daher wurden gegenüber der Öffentlichkeit, auch der parlamentarischen Öffentlichkeit, verdeckte, ideologisch überformte intransparente Strategien in Kombination mit Desinformations-kampagnen konzipiert und umgesetzt. Der Islam kennt dies unter der Bezeichnung: Taqiyya.

Diese Praxis setzt sich derzeit in der Migrationspolitik fort. Da es offensichtlich ist, daß die europäischen Völker kein Interesse an einer massenhaften ungesteuerten Immigration kulturfremder und meist muslimischer Menschen haben können, wird seitens der EU und der Regierungen über die Massenmedien ideologischer Druck auf die Völker ausgeübt, um diese zu spalten und verbleibenden  Widerstand zu brechen. Hierbei sind die christlichen Kirchen besonders hilfreich aktiv.

Da die EU und die Parteien an ihrer proislamischen Immigrationspolitik festhalten, vermutlich im Zusammenhang mit einer „Mittelmeerpolitik“, die in der EU und global erweitert in der UN im Halbdunkel oder ganz im Dunklen abläuft und kaum wahrgenommen wird, auch nicht wahrgenommen werden soll, erst recht nicht kritisch, führen die europäischen politische Klassen mit Ausnahme der Visegradstaaten die Vorgaben der OIC aus, der Organisation für islamische Zusammenarbeit, deren Ölreiche hierdurch ihre Macht über Europa und die USA  schrittweise entfalten können. Das  findet seinen architektonischen Ausdruck im Bau von teils prunkvollen Moscheen in Europa – und anderswo. „Eurabia“, „das kommende Kalifat“ zeichnet sich immer deutlicher als eine konkret drohende, totalitäre Möglichkeit historischer Entwicklung ab.

In dem Maße, indem die uninformiert gehaltenen und bewußt irregeführten Mehrheiten zunehmend spüren, daß das alles gegen ihre Interessen läuft, ohne daß sie all das aber recht greifen, benennen, analysieren und dingfest machen können, entsteht eine Unsicherheit, eine Mißstimmung und eine Politikverdrossenheit zusammen mit einer Ängstlichkeit und einem Gefühl des Bedrohtseins, das eigentümlich diffus bleibt, weil es an den nötigen Informationen und Erklärungen fehlt. Diese emotional getönte Weltwahrnehmung ist realistisch und angemessen, bleibt aber hilflos, weil es an der nötigen Einsicht fehlt.

Eine hierzu alternative Politik müßte daher vor allem die Interessen der Mehrheiten zu Lasten der diversen Minderheiten aufgreifen, sie erklären, sie strukturieren und durchsetzen.

Ein erstes Element einer solchen mehrheitsorientierten Politik ist die Kritik der Ideologien der Minderheiten:

  • Kritik des Neoliberalismus
  • Kritik der Postmodernen Philosophie
  • Kritik des Feminismus
  • Kritik des Genderismus
  • Kritik der Homophilie
  • Kritik des Islams

letzteres wohl vor allem, weil von ihm die größte Gefahr ausgeht, nämlich die eines Totalitarismus des 21. Jahrhunderts.

Ein zweites Element bestünde in einer aus diesen Kritiken entwickelten Erklärung der Zusammenhänge.

Ein drittes Element wäre die Entwicklung einer umfassenden Strategie zur Durchsetzung der Interessen der Mehrheiten: aus der Einsicht folgte die Erklärung, und daraus ergäbe sich die Zielsetzung, die dem Handeln vorausginge.