Medienspiegel

Für die Familie: Vater und Mutter mit ihren Kindern

„Demo für alle“ feiert sich für 220.000 ausgrenzende Unterschriften

Zum Abschluss ihrer Tour präsentierte Hedwig von Beverfoerde ihre Petition an Bundeskanzlerin Angela Merkel gegen die Ehe für alle – die Szene der Hauptstadt hielt dagegen.

http://www.queer.de/detail.php?article_id=29701

 

Kommentar GB:

Es ist dies ein exemplarisches Beispiel für die Interessenpolitik von Minoritäten, in diesem Fall bis zu ca. 5 % der Bevölkerung. Die „Demo für alle“ steht hingegen objektiv für die Interessen der überwältigende Mehrheit der Bevölkerung an der Institution Familie, wie sie im Art. 6 GG im Jahre 1949 garantiert worden ist. Und selbstverständlich ist die „Ehe für alle“, so wie beschlossen, ein offener Verfassungsbruch. Aber damit nimmt man es in den letzten Jahrzehnten immer weniger genau. Auch die feministische Gleichstellungspolitik ist ein Beispiel dafür, und es gibt sicher noch mehr. Falls nun das derzeitige Machtgefüge, das solche Verhältnisse der gewohnheitsmäßigen Rechtsbeugung ermöglicht, kippen sollte, dann allerdings kommt die Zeit, die Dinge wieder gerade zu rücken und aufzuräumen. Nötig wäre es, und dringlich.