Medienspiegel

Sex ist gut aber nicht beliebig


Vergessene Notwendigkeit: Der Kontext der menschlichen Sexualität und seine anthropologischen Grundlagen

Von Christian Spaemann

„Das Beziehungsgefüge des Menschen ist für sein Entstehen und Gedeihen und damit auch für die menschliche Gesellschaft grundlegend.  Dieses Gefüge wird über Sexualität nicht nur qua Zeugungsakt, sondern als Teil von Beziehung und Bindung vermittelt. Die positive Bedeutung dieses Gefüges wird in der heutigen Diskussion über Leitbilder, Diversity-Fragen und Sexualpädagogik allzu häufig aus dem Auge verloren. Sie sollen hier summarisch beschrieben werden. Wir entnehmen diese Ausführungen mit freundlicher Genehmigung des Autors aus einem längeren Aufsatz, den er im Band 83 der Reihe „Wissenschaftliche Abhandlungen und Reden zur Philosophie, Politik und Geistesgeschichte“ bei Duncker und Humblot, Berlin, zum Thema „Hintergrund und gesellschaftliche Auswirkungen einer schulischen Sexualpädagogik der Vielfalt“ veröffentlicht hat.“

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