Medienspiegel

GAM-Newsletter 20.10.2017

Veröffentlicht

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

auch in Form der sich nun über faule Kompromisse anbahnenden Jamaika-Koalition wird sich die Regierungspolitik nicht zum Besseren wenden. Die Raute des Niedergangs vollzieht nur einen Farbwechsel.

Statt einer wie auch immer bezeichneten „Obergrenze“, die bei Licht betrachtet nichts anderes bedeutet als eine quantitativ etwas abgewandelte Fortsetzung der verfehlten Migrationspolitik, benötigen wir dringend einen Stopp sowie eine sich daran anschließende Eindämmung und Zurückdrängung der bereits eingenisteten islamischen Herrschaftskultur in Deutschland. Dabei handelt es sich entgegen massenmedialer Behauptungen nicht etwa um ein isoliertes Einzelthema, sondern um ein Kernproblem mit vielfältigen gesamtgesellschaftlichen Auswirkungen: Auf die Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik; die innere Sicherheit (siehe z.B. den skandalösen Fall Amri); die Kriminalitätsentwicklung; das gesamte Bildungssystem; auf die Richtung der soziokulturellen Zukunftsgestaltung: „Veränderung“ als progressive Höherentwicklung oder als irrationale Regression? U.v.m.

Aus der arrogant-bornierten Sicht der Insassen des proislamisch-globalkapitalistischen Herrschaftssystems und seiner „Open-Society-Cheerleader“ sind alle Kritiker des Islam sowie der irregulären Masseneinwanderung von überwiegend multiproblematischen Pseudo-Flüchtlingen alles unwürdige Angstbesessene, kaltherzige Neider, unvernünftige Wutbürger, „Rechte“ etc., denen man eine eigene kritische, faktenorientierte und erfahrungsbasierte Urteilsbildung nicht zugestehen möchte und sie im Grunde wie schwer erziehbare unmündige Kinder betrachtet. Gibt man den „abgehängten“ Affen ein bisschen verteilungspolitischen Zucker, dann werden sie schon ihre Überzeugungen fallenlassen und sich dem „bunten“ Niedergangsprozess unterwerfen. So der virulente Tenor in Presse, Rundfunk und Fernsehen.

Dieser politisch-medialen Behandlung kritischer Bürger als unmündige Objekte einer herrschaftsideologischen Nacherziehung hatten wir bereits Folgendes entgegengehalten:

„Im Zentrum der perfiden Verleumdungsstrategie der ‚Freunde des Islam‘ steht die Behauptung, Kritik am Islam sei ‚rechts‘. Tatsächlich verhält es sich genau umgekehrt: Die Verteidiger der extrem reaktionären und repressiven, autoritären, irrationalen und menschenrechtsfeindlichen Weltanschauung des Islam agieren als ‚bunt‘ und ‚weltoffen‘ verkleidete Komplizen einer extrem ‚rechten‘ und totalitären Herrschaftskultur. Sie sind die wahren Verräter der kulturellen Moderne. Sie sind diejenigen, die die Werte und Prinzipien der Aufklärung mit Füßen treten. Sie sind es, die mit ihrer Tür- und Toröffnung für eine militant antiaufklärerische und rückschrittliche Einstellungs- und Lebensweise orientalisch-islamischer Machart die Zerstörung der europäischen säkularen Gesellschafts- und Lebensordnung vorantreiben.“

http://www.islam-kritik.de/

Von dieser Position ausgehend plädieren wir für die dezidierte Herausbildung einer „Dritten Position“ säkular-demokratischer Fortschrittskräfte in Deutschland als Voraussetzung für durchgreifende Problemlösungen, die wir andernorts auch bereits skizziert haben:

http://www.hintergrund-verlag.de/buecher-Saekulare-Demokratie-verteidigen-und-ausbauen.html

Zur näheren weltanschaulich-politischen Fundierung dieser Position lesen Sie bitte diesen Text:

Hartmut Krauss

Die französische Revolution, der postmoderne Aufklärungsverrat und die Kumpanei mit dem Islam als letale Alterskrankheit des westlichen Kapitalismus

http://www.gam-online.de/text-Islamismus%20und%20Kollaboration.html

 

Mit freundlichen Grüßen

Karin Vogelpohl

Vorstand GAM e.V.

Gesellschaft für wissenschaftliche

Aufklärung und

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