Medienspiegel

George Soros

Transfers Billions to Open Society Foundations

„George Soros, the billionaire hedge fund manager and a major Democratic donor, has given $18 billion to his Open Society Foundations, one of the largest transfers of wealth ever made by a private donor to a single foundation.

The gift, made quietly over the past several years but disclosed only on Tuesday, has transformed Open Society into the second-biggest philanthropic organization in the United States, behind the Bill and Melinda Gates Foundation.“ (…)

und

https://www.nzz.ch/wirtschaft/investorenlegende-george-soros-spendet-18-milliarden-dollar-ld.1322526

https://www.heise.de/tp/features/George-Soros-uebergibt-18-Milliarden-US-Dollar-seiner-Open-Society-Stiftung-3864212.html

sowie

http://eussner.blogspot.de/search?q=George+Soros

http://eussner.blogspot.de/search?q=open+society

Kommentar GB:

Die folgende Passage des NYT-Artikels verdeutlicht die große Relevanz des Themas:

(…) “There is no foundation in the world, including the Ford Foundation, that has had more impact around the world than the Open Society Foundations in the last two decades,” said Darren Walker, president of the Ford Foundation. “Because there is no part of the world that they have not been. Their footprint is deeper, wider and more impactful than any other social justice foundation in the world.” (…)

Die Open Society Foundations sind in Europa sehr aktiv, nicht nur, aber besonders in Ungarn; thematisch sind sie m. W. Akteure in der Pro-Migrationspolitik und in der antirussischen Osteuropa-Politik, und zwar mit beträchtlichem, sogar mit maßgeblichem Einfluß insbesondere auf der EU-Ebene, aber auch auf der Ebene der nationalen Regierungen. Sie positionieren sich unauffällig als politische Berater und zugleich als Produzent von Konzepten. Zu fragen wäre, weshalb die politische Exekutive sie als solche akzeptiert, was die Exekutiven also dazu bringt, diese privat-politischen Ansprüche, die als politische Beratung getarnt werden, überhaupt wahrzunehmen und in Anspruch zu nehmen. Eine Erklärungsmöglichkeit läge in der Erwägung, daß sich hierbei der enorme Einfluß von Soros innerhalb der Democratic Party der USA  auswirkt. Die Erklärung der Willfährigkeit ergäbe sich dann leicht durch die Folgebereitschaft gegenüber den US-Präsidenten (Clinton, Obama), und diese setzt sich offenbar gegenüber der Folgebereitschaft gegenüber dem Ex-Präsidenten Obama fort, also in dem, was mutmaßlich als Struktur der von Wolfgang Schäuble gewünschten und begrüßten  global governance weiter wirksam ist und was heute vorrangig als Einhegung des Handlungsspielraums von Präsident Donald Trump in Erscheinung tritt, aber auch in der offensichtlich destruktiven Islamisierungs- und Migrationspolitik, an der seitens der EU-Kommission gleichwohl eisern festgehalten wird.